HSC muss bei Reinhardswald punkten

Zierenberg ist in Trendelburg Favorit

Entschlossen spielen: Bei Reinhardswald müssen Benjamin Rode, hier gegen Wesertals Tobias Kaufmann, und er HSC konzentriert ihre Spielstärken ausspielen.

Zierenberg. Die meisten Mannschaften in der Handball-Bezirksoberliga können sich auf ein langes Wochenende freuen. Nicht aber der HSC Zierenberg. Er tritt am Sonntag bei der HSG Reinhardswald in Trendelburg an. Anpfiff ist um 19 Uhr.

Nach einer absoluten Knaller-Saison befinden sich die Zierenberger nun auf der Zielgeraden und wollten auch gegen die unangenehm zu spielenden Gastgeber der HSG Reinhardswald noch ein gutes Spiel zeigen.

Bei einem Punkt Vorsprung auf Platz drei und zwei Punkte Vorsprung auf Platz vier können die Zierenberger weiter vom direkten Durchmarsch in die Landesliga träumen, denn der Zweite wird gegen den Zweiten der Bezirksoberliga Hersfeld/Rotenburg/Fulda einen weiteren Aufsteiger ausspielen.

Trotz des frühen Erreichens des Saisonzieles und einer immer länger werdenden Verletztenliste, möchten die Warmetaler also weiter in der Erfolgsspur bleiben. Dabei treffen sie auf ein Team, das zuletzt gute Leistungen zeigen konnte und sich auch gegen den Tabellenführer in dessen Halle gut aus der Affäre zog. Besonders in der eigenen, engen Halle gelingen dem Tabellenelften immer wieder Überraschungen, so dass die Dettmersieben gewarnt nach Trendelburg reisen sollte.

Ein Punkt, der neben der klaren Tabellensituation dabei für die Gäste sprechen könnte, ist die doppelte Belastung der Reinhardswälder, die bereits einen Tage zuvor ein Nachholspiel gegen den TSV Heiligenrode bestreiten müssen.

Trotz aller Vorzeichen hoffen die Zierenberger aber auch am Sonntag wieder auf ihre treuen Fans, die ihnen als achter Mann den Rücken stärken sollen.

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