Bezirksoberliga: Reinhardswald-Handballerinnen empfangen Lohfelden/Vollmarshausen

Dem Ersten großen Kampf liefern

Hofgeismar. Am kommenden Spieltag in der Frauenhandball-Bezirksoberliga empfängt die HSG Reinhardswald den Spitzenreiter. Dabei hofft die SHG Hofgeismar/Grebenstein auf Schützenhilfe und will gleichzeitig mit einem Sieg bei der HSG Fuldatal/Wolfsanger den zweiten Platz festigen.

Fuldatal/Wolfsanger – Hofgeismar/Grebenstein, Sonntag, (14 Uhr), Ihringshausen. Nach der HSG Reinhardswald tritt nun die SHG Hofgeismar/Grebenstein bei der HSG Fuldatal/Wolfsanger an und will es dem Nachbarn mit einem Auswärtssieg gleichtun. Natürlich geht der Tabellenzweite als Favorit in die Partie beim Fünften, doch dürfte das Spiel alles andere als ein Selbstläufer werden.

Eine Warnung ist dabei die etwas überraschende 17:21-Niederlage in der Vorsaison bei Fuldatal. Erfolgreicher verlief dagegen das Spiel beim anderen Vorgängerverein Wolfsanger, wo die SHG einen 19:14-Sieg feierte. Da beide Mannschaften zusammen zumindest auf dem Papier stärker einzuschätzen sind, dürfte es auf ein wesentlich schwereres Spiel als zuletzt beim 31:12-Sieg über Külte hinauslaufen. Von der Spielstärke her ist die neue Spielgemeinschaft fast mit Wilhelmshöhe zu vergleichen, wo es vor zwei Wochen einen 20:17-Sieg gab.

Reinhardswald – Lohfelden/Vollmarshausen, Sonntag, (15 Uhr), Trendelburg. Gestärkt aus zuletzt zwei Siegen bei Külte und Fuldatal/Wolfsanger sowie einem Remis gegen die HSG Baunatal geht die HSG Reinhardswald in ihr Heimspiel gegen die HSG Lohfelden/Vollmarshausen. Der Spitzenreiter hat erst einen Minuspunkt auf dem Konto und kam zuletzt zu einem klaren 38:32-Erfolg über die HSG Baunatal. Trotz der letzten Erfolge und des Heimvorteils sind die Reinhardswälderinnen gegen den Tabellenführer aber nur klarer Außenseiter. Da sich der Tabellensiebte aber mit seinen zuletzt erzielten Punkten von den hinteren Rängen abgesetzt hat, kann er dieses Spiel ohne großen Druck angehen. In der Vorsaison ging das Heimspiel mit 9:18 verloren und auch auswärts gab es beim 21:28 nichts zu holen. Diesmal wollen sich die Reinhardswälderinnen besser verkaufen und dem Favoriten einen großen Kampf liefern. (zmw)

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