Harter Kampf im Handball erwartet: Ederbergland bei Reinhardswald

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Sie wird im Auswärtsspiel nicht dabei sein: Sandra Kupke (HSG Ederbergland).

Frankenberg. Der Start ist für die Handballerinnen der HSG Ederbergland geglückt. Nach dem 22:19-Sieg über Escherode kann der Aufsteiger mit Selbstbewusstsein die nächste Aufgabe in der Bezirksoberliga in Angriff nehmen.

Am Sonntag (19 Uhr) geht es zur HSG Reinhardswald - ein Team, das in den vergangenen Spielzeiten in den unteren Tabellenregionen zu finden war.

Auch in dieser Saison steht bei der Spielgemeinschaft aus Gottsbüren und Trendelburg der Klassenerhalt ganz oben auf der Wunschliste. Mit einem weiteren Sieg könnte die HSG Ederbergland in die kommenden Aufgaben ohne großen Druck gehen.

Allerdings sind dieses Wochenende deutlich mehr Ausfälle in der Mannschaft zu berücksichtigen. Gerade auf den Rückraumpositionen fehlen entscheidende Spielerinnen wie Nadine Horsel, Hannah Porsch, Sandra Kupke und Laura Klein. Auch die Außenpositionen Marie Porsch und Caroline Hirt werden nicht dabei sein.

Kapitänin Julia Fackiner blickt dennoch mit Ehrgeiz auf das Spiel: „Selbst mit einem geschwächten Kader sind wir in der Lage, mit einer starken Abwehr und einem konzentrierten Angriffsspiel eine gute Teamleistung zu erzielen. Und genau mit diesem Willen gehen wir in die Partie am Sonntag. Ein harter Kampf ist da vorprogrammiert.“ (kwx)

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