Frauenhandball: Bezirksoberligisten Reinhardswald und SHG mit Heimrecht

HSG hofft auf nächsten Sieg

Feste Größe bei Reinhardswald: Chris Seitz ist seit Jahren erfolgreiche Torewerferin bei der HSG. Dies ist auch am Sonntag nötig, um beide Punkte zu bezahlten. Foto: zhju

Hofgeismar. Jeweils Heimspiele bestreiten die beiden heimischen Frauenhandball-Bezirksoberligisten SHG Hofgeismar/Grebenstein und HSG Reinhardswald.

Reinhardswald - Wilhelmshöhe, Sonntag, (15 Uhr), Trendelburg. Nach ihrer Spielpause bestreitet die HSG Reinhardswald ihr zweites Heimspiel gegen die TSG Wilhelmshöhe. Den Heimvorteil will die HSG dabei nutzen, um nach dem 25:21-Auftakterfolg über den Neuling Ederbergland erneut punkten zu können. Für die TSG ist diese Partie sogar erst das erste Saisonspiel. Dies könnte ein kleiner Vorteil für die Reinhardwälderinnen sein, die zumindest schon ein Liga- und ein Pokalspiel absolviert haben. Nach den beiden 21:24 und 23:29-Niederlagen aus der Vorsaison soll es für die HSG diesmal besser laufen. Wilhelmshöhe, das als Neunter der Vorsaison nur einen Platz besser als die HSG war, hat sich trotz vier Abgängen und drei Zugängen vom B-Ligisten Wehlheiden viel vorgenommen und will unter die ersten drei Mannschaften kommen. Ob dies nur Wunschdenken ist oder ob die TSG tatsächlich stärker sein wird, kann sich schon in diesem Auftaktspiel zeigen.

Hofgeismar/Grebenstein - Fuldatal/Wolfsanger, Sonntag, (17.30 Uhr), Grebenstein. Die Chance für die SHG Hofgeismar/Grebenstein ihre weiße Weste auch im vierten Spiel zu wahren, stehen gut. Die Mischung aus erfahrenen und bewährten Kräften und jungen Spielerinnen scheint bei der SHG gut zu passen. Mit der HSG Fuldatal/Wolfsanger gibt eine durchaus schlagbare Mannschaft ihre Visitenkarte in der Grebensteiner Sporthalle ab. Zuletzt gab es einen souveränen 26:14-Erfolg in Dittershausen, das immerhin gegen Fuldatal/Wolfsanger knapp mit 21:19 gewinnen konnte. Auch die klaren 23:18 und 29:16-Siege aus der Vorsaison sprechen eindeutig für die SHG. Diese Ergebnisse könnten jedoch dazu führen, das Spiel schon vorher als siegreich abzuhaken. Geht die SHG ihr Heimspiel aber so konzentriert wie die bisherigen Spiele an, sollte sie auch dieses Spiel für sich entscheiden. (zmw)

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