Handball-Bezirksoberliga, Frauen: TV tritt im Kellerduell bei der HSG Reinhardswald an

Letzte Chance für Külte im Abstiegskampf

Korbach. Können die Handballerinnen des TV Külte doch noch den Abstieg vermeiden? Zumindest bleibt nach dem knappen Erfolg gegen Wilhelmshöhe ein Fünkchen Hoffnung.

Daraus könnte mehr werden, wenn der TVK am Sonntag ab 18 Uhr im Kellerduell beim Tabellenvorletzten Reinhardswald einen weiteren Erfolg folgen lässt. Die HSG Bad Wildungen/F./B. reist am Samstag (17 Uhr) zur HSG Baunatal.

HSG Baunatal - HSG Bad Wildungen/F./B. II. Die Grippewelle hat auch in der Badestadt zugeschlagen. Hinter dem Einsatz von Nina und Heike Albus steht noch ein Fragezeichen. Dennoch stehen bei der heimischen HSG alle Zeichen auf Sieg gegen den Tabellendrittletzten. „Wir wollen auch dieses Spiel gewinnen“, stellt Bad Wildungens Trainerin Susanne Bachmann klar. „Aber die Mannschaft muss noch eine Schippe drauflegen.“ Im Hinspiel, beim 31:21-Erfolg, gelang das schon ganz deutlich. Vor allem Nathalie Beckmann und Julia Cramer zeigten in der Abwehr ein gutes Spiel und ermöglichten immer wieder Tempogegenstöße. Sollte die heimische HSG diese Leistung aus dem Hinspiel erneut abrufen können, steht dem vierten Sieg in Folge nichts mehr im Weg.

HSG Reinhardswald- TV Külte. Bis dato liegen die Gäste drei Punkte hinter der Heimmannschaft. Bei noch fünf ausstehenden Spielen dürfte das für die Waldeckerinnen die letzte Möglichkeit sein, den Abstieg eventuell doch noch zu vermeiden. Nach dem überraschenden 26:25 gegen Wilhelmshöhe fahren die Gäste nicht chancenlos und mit gestiegenem Selbstvertrauen nach Trendelburg. Im Hinspiel verloren die Waldeckerinnen 13:19, spielten dabei aber eine miserable zweite Halbzeit. Zur Halbzeit führten sie noch mit 9:7.

„Wir wollen es um den Abstieg noch einmal spannend machen und werden alles daran setzen, die Punkte mit nach Külte zu nehmen“, so Carolin Ehl.

Sandra Felgentreter ergänzt: „Nach dem zweiten Saisonsieg in der Vorwoche haben wir viel Selbstvertrauen getankt. Wir konnten zeigen, dass wir gegen starke Mannschaften mithalten können. Das werden wir auch in Trendelburg zeigen.“ (kwx)

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