Frauenhandball: Verfolgerduell in Wilhelmshöhe

Hofgeismar/Grebenstein als Tabellendritter zu Gast beim Vierten

Voraussichtlich wieder fit: Alisa Paparella wird am Sonntag vermutlich spielen können.

Hofgeismar. Am kommenden Spieltag in der Frauenhandball-Bezirksoberliga empfängt die HSG Reinhardswald den Tabellennachbarn HSG Baunatal. Ebenfalls mit einem Tabellennachbarn hat es die bei der TSG Wilhlemshöhe spielende SHG Hofgeismar/Grebenstein zu tun.

Reinhardswald - HSG Baunatal, Sonntag, (15 Uhr), Trendelburg. Den kleinen Aufwärtstrend fortsetzen will die HSG Reinhardswald in ihrem Heimspiel gegen die HSG Baunatal. Mit dem 19:13-Sieg beim Vorletzten Külte hat sich die HSG etwas Luft nach ganz unten verschafft. Sollten die Reinhardswälderinnen auch gegen Baunatal punkten, könnten sie ins Tabellenmittelfeld vorrücken. Baunatal liegt einen Platz vor Reinhardswald bei zwei Punkten Vorsprung. Am vergangenen Spieltag gab es beim Zweiten Bad Wildungen eine hohe 21:31-Niederlage. Bei diesem Gegner konnte sich Reinhardswald eine Woche vorher beim 26:34 etwas besser verkaufen. Diese Ergebnisse zeigen, dass gerade in eigener Halle ein Punktgewinn möglich ist, auch wenn HSG-Trainer Dirk Schindehütte wieder nur ein kleiner Kader zur Verfügung stehen wird. In der Vorsaison gelang dies nicht. Dort gab es zu Hause eine knappe 28:30-Niederlage und auswärts eine klare 19:29-Niederlage

Wilhelmshöhe - Hofgeismar/Grebenstein, Sonntag, (16 Uhr). Vor einer schweren Aufgabe steht die SHG Hofgeismar/Grebenstein bei der TSG Wilhelmshöhe. Die TSG ist in dieser Saison wieder in deutlich besserer Form und liegt nur einen Platz und einen Punkt hinter der SHG auf Rang vier. Zuletzt musste sie sich allerdings bei Fuldatal/Wolfsanger knapp mit 24:26 geschlagen geben. Will die SHG ganz oben mitspielen, sollte sie wie beim knappen 16:14-Erfolg in der Vorsaison möglichst beide Punkte mitnehmen. Bei der TSG gilt es für die SHG, an die Leistung aus der zweiten Halbzeit beim 28:24 gegen Waldau II anzuknüpfen. Ein Vorteil ist sicherlich, dass die SHG durch dieses Spiel wieder in den Spielrhythmus zurückgekehrt ist. Für dieses schwere Spiel hofft SHG-Trainerin Christiane Weber auf die Rückkehr der zuletzt fehlenden Alisa Paparella. (zmw)

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