Fischers Team baut Gegner mit Fehlern auf

Rotenburg. Niederlagen gab es für die beiden Teams der HSG Werra WHO in den Handball-Bezirksoberligen der Männer und der Frauen.

Männer

MSG Körle/Guxhagen - HSG Werra WHO 29:28 (12:13). Die Gäste fanden schleppend ins Spiel und lagen nach zehn Minuten bereits mit 2:5 zurück. Mit der Einwechslung von Torwart Simon Oetzel stabilisierte sich die Abwehr, und auch die Chancen wurden genutzt. So setzte sich die WHO auf 7:5 ab und baute diese Führung sogar auf 10:7 aus. Zu diesem Zeitpunkt schied Johannes Hopf mit einer Knieverletzung aus und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Körle/Guxhagen kam auf und verkürzte bis zur Pause auf 12:13.

Nach dem Wiederanpfiff baute die WHO ihren Vorsprung auf 15:12 aus und hielt diesen bis zum 20:18. Doch die Hausherren schafften es, die Partie zu drehen. Sie profitierten dabei von den Fehlern des Teams von WHO-Trainer Jörg Fischer. Nach dem 22:21 zog die MSG bis auf 27:24 davon. Die Gäste gaben zwar nicht auf, konnten aber nur noch auf 29:28 verkürzen.

Tore für die WHO: Malsch (5), Streckhardt (5/2), Hopf (4), Chyba (4/1), Böhler, Schramm (je 3), Strümpf (2), Krause und Wolf (je 1).

Frauen

HSG Werra WHO - TSG Bad Sooden-Allendorf 21:28 (10:14). Die Gastgeberinnen hatten einen vielversprechenden Start und führten 6:3. Dann aber traten ihre schon gewohnten Schwächen auf. Sie leisteten sich viele technische Fehler und Fehlwürfe. Damit luden sie ihren Gegner zu einfachen Toren ein.

Bad Sooden-Allendorf erzielte sieben Treffer in Folge und ging mit 10:6 in Führung. Auch eine Auszeit von WHO- Trainer Sebastian Jaschinski brachte keine Besserung. Folglich ging die WHO mit einem Vier-Tore-Rückstand in die Pause.

In der zweiten Halbzeit lief die HSG weiter dem Kontrahenten hinterher, da es ihr nicht gelang, die Fehler abzustellen.

Lediglich Lisa-Marie Trender zeigte Normalform und hielt dagegen. „Meine Mannschaft muss sich steigern, wenn wir in den nächsten Spielen punkten wollen“, ahnt Trainer Jaschinski.

Tore für die HSG: Trender (8/2), Krestel (5/2), Heinz (3/2), Herbig (2), Claus, Dürnbeck und Langheld (je 1). (red)

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