Bezirksoberliga: Wollrode ohne Herzfeld und Siemon

OMO gegen TSV Favorit

Wichtiger Leistungsträger: Ost-Mosheims Amine Remus zieht die Fäden im Angriff der Hochländer. Foto: Hahn

Schwalm-Eder. In der Handball-Bezirksoberliga der Männer bleibt dem TSV Eintracht Böddiger im Lokalderby gegen den Tabellenzweiten TSV Ost-/Mosheim nur die Außenseiterrolle.

Bezirksoberliga Herren:

TSV Ost-/Mosheim - TSV Eintracht Böddiger (Sa. 19.30 Uhr). „Mehr spielerische Disziplin und klare Auftakthandlungen im Angriff“, fordert TSV-Trainer Mario Lubadel von seinen Spielern. Gegen die Felsberger wird es an Amine Remus und Philip Bachmann liegen, Lösungen gegen die Eintracht-Defensive um Neuzugang Mattias Paar zu finden. „Ostheim ist nicht unser Maßstab“, sagt TSV-Coach Mensur Fitosovic. Dennoch verlangt er von seinem Team einen engagierten Auftritt. Nachdem Bryan Brunati wieder zurückgekehrt ist, können die Felsberger aus dem Vollen schöpfen. Bei den Hochländern sind Yannic Neurath und Jan Appelt wieder dabei.

ESG Gensungen/Felsberg II - MSG Fulda/Petersberg (Sa. 17 Uhr). Die Oberliga-Reserve empfängt mit der MSG einen schweren Gegner, der einen schnellen Handball spielt. Hierbei zeigen die Fuldarer eine große Flexibilität im Angriff. Mit Daniel Flamme im Rückraum und den beiden Außenspielern Marius Fleiter und Julius Quell ist die MSG stark besetzt. ESG-Trainer Philipp Kamm fordert eine „gute Rückwärtsbewegung und eine bessere Chancenverwertung als noch gegen Hersfeld.“

TSV Wollrode - Hünfelder SV II (Sa. 18 Uhr). „Dieses Spiel müssen wir gewinnen“, macht TSV-Coach Karl-Hainz Wolff klar. Die Hünfelder besiegten zwar zuletzt Böddiger, doch die Blau-Weißen um Sören Kothe und Matthias Proll sind haushoher Favorit. Verzichten muss der TSV auf den Einsatz von Torhüters Lars Herzfeld (berufliche Gründe) und Eric Siemon.

MSG Körle/Guxhagen - MSG Großenlüder/Hainzell II (So. 17 Uhr). Gegen Großenlüder rechnen sich Niklas Griesel und Co. durchaus Punkte aus. Nach dem starken Auftritt im Derby gegen den TSV Ost-/Mosheim ist Körle wieder Favorit. Entscheidend wird es sein, den quirligen Rückraum um Dominik Malolepszy nicht ins Spiel kommen zu lassen. Daher ist die aggressive Abwehr der Hausherren gefordert.

Bezirksoberliga Frauen:

TSV Ost-Mosheim - TSV Grebenhain (Sa. 17 Uhr). Mit einem Sieg können sich die Hochländer bis auf fünf Punkte von Grebenhain absetzen und den Anschluss an die Tabellenspitze halten. Für dieses Ziel müssen die Gastgeberinnen die Kreise von Grebenhains Spielertrainerin Sanja Fabijanic einschränken. Deshalb fordert TSV-Coach Wojtek Lalek eine aggressive Abwehr von Janina Blaufuß und Co. Ihre Rückkehr nach langer Verletzungspause feiert Sandra Klapdor. (mm)

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