Jörg Fischers WHO knackt bei Hünfeld II die 50-Tore-Marke

Obersuhl. Die HSG Werra WHO als Torfabrik: Sie gewann beim Schlusslicht der Handball-Bezirksoberliga der Männer, dem Hünfelder SV II, mit 50:28 (23:10). Klar, dass WHO-Trainer Jörg Fischer der temporeiche Angriffswirbel gefiel: „50 Tore zu werfen, das ist nicht alltäglich.“

Jeder wurde eingesetzt im Gästeteam, jeder trug sich in die Torschützenliste ein. „Eine klasse Mannschaftsleistung.“, freute sich Fischer. In der Abwehr sah er Steigerungsbedarf, hatte aber Verständnis dafür, dass sich angesichts des klaren Spielstandes Unkonzentriertheiten einschlichen.

„Der Erfolg war wichtig vor unserem Heimspiel gegen Körle/Guxhagen“, blickt Fischer voraus. Diese Partie wird am Samstag um 17.30 Uhr in Obersuhl angepfiffen. (wkx)

Die Tore für die HSG Werra WHO erzielten: Schramm 9, Wolf 7, Chyba 6, Malsch 5, Zuparic 4, Streckhardt 4/3, Barzov 3, Hehr 3, Strump 3, Keller 1, Krause 1, Schneider 1/1.

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