Handball-Bezirksoberliga: Erst ab der 40. Minute auf die Siegerstraße eingebogen

Jonas Ißleib hält den WHO-Sieg fest

Heringen. Mit einem knappen Sieg kehrten die Bezirksoberliga-Handballer der HSG Werra WHO 09 vom Gastspiel bei FT Fulda wieder. Bei der Schlusssirene stand es 22:23 (12:10).

Jonas Ißleib war bei der Werra WHO der Mann des Tages. „Er hat eine überragende Leistung gezeigt und unzählige Würfe pariert“, freute sich Jörg Fischer. Der WHO-Trainer ergänzte: „Wenn wir an diesem Tag einem Mann den Sieg zu verdanken haben, dann ihm.“

Anfangsphase verschlafen

Vielleicht hätten es sich die ersatzgeschwächten Gäste ein bisschen einfacher machen können, wenn sie die Anfangsphase nicht verschlafen hätten. „Da haben wir uns echt anfängerhafte Fehler geleistet“, ärgerte sich Fischer. Schon nach neun Minuten musste er beim Stand von 5:3 für Fulda eine Auszeit nehmen. Auch danach holperte es noch gewaltig. Die Partie war zerfahren. Viele Unterbrechungen durch Regelfehler und auch einige technische Fehler trugen dazu bei, dass kaum Spielfluss aufkam.

Das änderte sich ab der 40. Minute, in der die Gäste das erste Mal in Führung gingen. Danach war die WHO stets mit zwei Toren in Front. Auch in der letzten Minute behielt der Gast die Nerven, als FT den Anschluss warf. Er blieb in Ballbesitz, zehn Sekunden vor Schluss traf er bei einem Freiwurf die Latte. (hwx)

Tore WHO: Schramm 6, Witzel 5, Wolf 3, Nitsche 3, B. Krause 2, Steckhardt 2/1, Strümpf 1, Reim 1.

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