Bezirksoberliga: Jordan feiert Rückkehr

TSV-Coach Fitosovic peilt in Landeck Punkte an

Schwalm-Eder. Mit dem TSV Ost-/Mosheim startet das nächste heimische Team in die Rückserie der Handball-Bezirksoberliga der Männer und empfängt die MSG Fulda/Petersberg.

HSG Werra WHO 09 - ESG Gensungen Felsberg II (Sa. 17.30 Uhr). „Das Spiel wird schwerer als das letzte, aber wir wollen weiter punkten“, sagt ESG-Trainer Philipp Kamm. Werra gewann die drei Spiele vor der Winterpause und erzielte dort 120 Tore. Zudem stellt die HSG eine gute Abwehr und ist mit Jonas Ißleib im Tor stark besetzt. Für einen Erfolg brauchen Fabian Küchmann und Co. vor allem eine bessere Chancenverwertung als noch zuletzt.

TSV Ost-/Mosheim - MSG Fulda/Petersberg (Sa. 19.30). „Wir müssen von Anfang an zeigen, dass es bei uns nichts zu holen gibt“, sagt Mario Lubadel. In der Partie gegen die MSG kann der TSV-Trainer wieder auf Sebastian Wicke zurückgreifen, der nach seiner schweren Verletzung allerdings erst einmal langsam aufgebaut werden soll. Den Gegner schätzt Lubadel „stärker als noch im Hinspiel“ ein. Für die Rückrunde wünscht er sich von Philip Bachmann und Co. vor allem mehr Konstanz.

HSG Landeck/Hauneck - TSV Eintracht Böddiger (So. 17 Uhr). Nach der hohen Niederlage gegen den VfL Wanfried will es die Eintracht um Mensur Fitosovic jetzt besser machen. „Ich halte die HSG für einen schlagbaren Gegner“, sagt der Spielertrainer, warnt jedoch vor dem starken Landecker Rückraum um Felix Abad und Christian Manske. Aus einer stabilen Abwehr heraus wollen die Felsberger ihren Erfolg aus der Hinrunde wiederholen, als sie 32:24 gewannen.

MSG Körle/Guxhagen - Hünfelder SV II (So. 17 Uhr). Mit der Landesliga-Reserve des Hünfelder SV II empfängt die MSG den Tabellenletzten. Für das Team von MSG-Coach Olaf Zimmermann wird es vor allem darauf ankommen, den Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Im Angriff soll Niklas Griesel wie gewohnt die Fäden ziehen, während die offensive Abwehr den gegnerischen Spielaufbau stören soll.

Bezirksoberliga Frauen:

TSV Ost-/Mosheim - TV Hersfeld (Sa. 17.30 Uhr). „Wir müssen vor allem stark im Abschluss sein und dürfen ihre Torhüter nicht zum Faktor werden lassen“, warnt TSV-Coach vor Iris Otterbein im Tor des TV Hersfeld. Schlecht für die Hochländerinnen, dass mit Janina Blaufuß ausgerechnet die zuletzt beste Torschützin fehlt. Dafür kann Lalek wieder auf Janet Jordan zurückgreifen, die für Gefahr aus dem Rückraum sorgen soll. (mm)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.