Bezirksoberliga: Heimpremiere für Jürgen Bierling – Böddiger muss auf Gegenstöße aufpassen

Lubadel warnt sein Team

Mario

Schwalm-Eder. In der Handball-Bezirksoberliga der Männer trifft der TSV Wollrode im ersten Heimspiel unter dem neuen Coach Jürgen Bierling auf die HSG Datterode/Rhörda. Bei den Frauen muss der TSV Ost-/Mosheim zum Nachholspiel bei der HSG Werra ran.

ESG Gensungen/Felsberg II - VfL Wanfried (Sa. 17 Uhr). Gegen die Aufstiegsfavoriten des VfL Wanfried um Trainer Heiko Illian wollen sich die Edertaler so teuer wie möglich verkaufen. „Wir können befreit aufspielen und haben nichts zu verlieren“, sagt ESG-Coach Philipp Kamm vor dem Duell gegen das Team um den ehemaligen Zweitligaspieler und Ex-Gensunger Stefan Schröder. Allerdings erwartet er, dass sich Marcel Schanze und Co. konzentrierter präsentieren als zuletzt gegen die MSG Hainzell/Großenlüder II.

HSG Werra WHO 09 - TSV Ost-/Mosheim (Sa. 17.30 Uhr). Die Hochländer stehen bei der HSG Werra WHO 09 vor einer schwierigen Aufgabe. Die Gastgeber spielen eine durchwachsene Saison, doch TSV-Trainer Mario Lubadel nimmt die heimstarken Gastgeber nicht auf die leichte Schulter und warnt vor ihrem schnellen Spiel. „Wir haben uns richtig was aufgebaut und es wäre für mich unverständlich, wenn wir das in den letzten paar Spielen kaputt machen. Ich bin davon überzeugt, dass wir gewinnen“, sagt Lubadel.

TSV Wollrode - HSG Datterode/Röhrda (Sa. 18 Uhr). Nach dem schweren Auswärtsspiel bei dem VfL Wanfried wollen die Blau-Weißen bei der Heimpremiere unter ihrem neuen Trainer Jürgen Bierling den zweiten Sieg der Rückrunde einfahren. Die Gegner aus dem Ringau gewannen vier ihrer vergangenen sechs Spiele, zeigten aber vor allem auswärts immer wieder Schwächen. Vor allem den gefährlichen Rückraum um Christian Hartung und Christoph Fischer gilt es für die Mannschaft um Torjäger Sören Kothe zu beachten.

TSV Eintracht Böddiger - MSG Fulda/Petersberg (So. 17 Uhr). Die Eintracht peilt den nächsten Sieg an. Den Gästen aus Fulda gelang wie den Felsbergen erst ein Sieg in der Rückrunde. Für zwei Punkte muss die Abwehr um Thomas Hochhuth gut stehen und die erste Auftakthandlung der Gäste unterbinden. Zudem muss der Aufsteiger auch eine schnelle Rückwärtsbewegung zeigen, um die Gegenstöße der Domstädter um ihren Top-Torjäger Marius Fleiter zu verhindern.

Bezirksoberliga Frauen:

HSG Werra WHO 09 - TSV Ost-/Mosheim (So. 16 Uhr). „Ziel ist es, dass wir uns so schnell wie möglich absetzen und den Gegner gar nicht erst ins Spiel kommen lassen“, sagt TSV-Trainer Wojtek Lalek. Die Hochländerinnen müssen hierfür Lisa-Marie Trender in den Griff bekommen. Sollten Merle Bücker und Co. ihre starke Angriffsleistung der vergangenen Spiele erneut auf das Parket bringen, sollte einem weiteren TSV-Sieg jedoch nichts im Wege stehen. (mm) Foto: nh

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