Bezirksoberliga: FSG Körle/Guxhagen gegen Eintracht Böddiger II klarer Favorit

Oliver Fritzschner reaktiviert

Oliver

SCHWALM-EDER. Nach dem Coup gegen den Tabellenvierten HSG Werra WHO 09 (29:29) will die Landesliga-Reserve des TSV Ost-Mosheim bei der SG Schenklengsfeld für eine weitere Überraschung sorgen.

Bezirksoberliga Männer:

SG Datterode/Röhrda - TSV Wollrode (Sa. 17). Gegen den Spitzenreiter musste sich die ersatzgeschwächte Sieben von Trainer Karl-Heinz Wolff deutlich geschlagen geben. Um bei den heimstarken Ringgauern zu bestehen, muss Wollrode seine Leistung deutlich steigern. Dabei baut der TSV-Coach auf sein Torhütergespann um Christoph Ludwig und Heiko Zimmermann.

SG Schenklengsfeld - TSV Ost-Mosheim II (Sa. 17). Der erste Punktgewinn des Jahres dürfte beim TSV neue Kräfte freigesetzt haben. Bei den Hersfeldern, gegen die dem TSV in der Vorrunde ein 36:32-Erfog gelang, wollen Peter Wambach, Philipp Auth und Co. jetzt nachlegen.

MSG Körle/Guxhagen - TV Flieden (Sa. 19). In Flieden zog sich die MSG bei ihrer 27:30-Niederlage gut aus der Affäre. In der Berglandhalle brennen der reaktivierte Routinier Oliver Fritzschner und seine Mitstreiter auf Revanche. Mit einem Sieg könnte das Team von Trainer Olaf Zimmermann neue Spannung ins Rennen um den Aufstieg bringen.

Bezirksoberliga Frauen:

FSG Körle/Guxhagen - TSV Eintracht Böddiger II (Sa. 17). Zum direkten Aufstieg in die Landesliga fehlen dem Spitzenreiter Körle/Guxhagen noch zwei Siege. Den ersten hat FSG-Trainerin Dagmar Hoppe im Kreisderby gegen Schlusslicht Eintracht Böddiger fest eingeplant. Alles andere als ein klarer Erfolg von Yvonne Hildebrand, Sandra Johnson und Co. wäre eine Überraschung. Für die Oberliga-Reserve von Trainerin Hannah Puntschuh wäre eine Niederlage gleichbedeutend mit dem Abstieg.

FSG Ost-Mosheim/Malsfeld - TV Hersfeld (So. 16.45). Mit einem Sieg können die Hochländerinnen den fünften Tabellenplatz vor den Hersfelderinnen verteidigen. Eine spannende Partie auf Augenhöhe ist zu erwarten.

Hünfelder SV - Homberger HC (So. 17). Schon in der Vorrunde zog Homberg gegen die körperlich robusten Hünfelderinnen beim 15:18 den Kürzeren. Beim aktuellen Tabellenvierten geht der HHC, der mittlerweile nur noch ein Rumpfteam aufbieten kann, als krasser Außenseiter ins Spiel. (ppp) Foto: Kasiewicz

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