Die WHO peilt eine vorzeitige Bescherung an

Obersuhl. Die Bezirksoberliga-Handballer der HSG Werra WHO müssen am Sonntag um 17.30 Uhr beim Tabellenführer TV Flieden antreten. WHO-Trainer Jörg Fischer sagt: Das ist ein Spitzenspiel, und diese Ausgangslage haben sich meine Spieler hart erarbeitet. Flieden ist eine sehr gefestigte Mannschaft. Die beiden ungarischen Brüder Takacs stechen heraus.“ Aber auch auf den anderen Positionen sei der kommende Gegner sehr gut besetzt.

Um den Fliedenern Paroli zu bieten, müsse sein Team an die Leistungsgrenze gehen. Durch einen Sieg würde die WHO nach Minuspunkten mit dem Gegner gleichziehen - für Fischer wäre das ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk. „Alle Spieler sind heiß auf das Topspiel“, sagt der Coach. (pf)

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