WHO tut sich nach gutem Start schwer

Obersuhl. Gegen den Vorletzten der Tabelle, den TSV Eintracht Böddiger, taten sich die Bezirksoberliga-Handballer der HSG Werra WHO lange Zeit unerwartet schwer. Das Heimspiel nahm einen wechselvollen Verlauf, endete aber versöhnlich mit einem 33:29 (15:12)-Pflichtsieg.

Die WHO fand gut ins Spiel und führte schnell mit 8:4. Dabei überzeugte anfangs der Mittelblock mit Marcel Fischer und Johannes Hopf. Böddiger stellte sich dann besser auf die Abwehr seines Gegners ein und ging nach fünf Toren in Folge mit 9:8 in Führung.

Trainer Jörg Fischers WHO zog dann aber das Tempo an und setzte sich auf 14:11 ab. Einen Drei-Tore-Vorsprung nahm die HSG auch mit in die Kabine.

Nicht locker gelassen

Auf 17:12 baute sie ihre Führung nach der Pause aus. Doch das bedeutete noch keine Vorentscheidung. Denn die Eintracht aus Böddiger ließ nicht locker. Sie nutzte die Lücken in der HSG-Abwehr. Beim Stand von 26:27 hatte der Aufsteiger letztmals die Nase vorn. Doch die WHO schlug zurück und landete am Ende einen doch noch sicheren 33:29-Erfolg. (pf/red)

Tore für die HSG Werra WHO: Strümpf 8, Streckhardt 5/3, Zuparic 4, Chyba, Hopf, Nitsche je 3, Böhler, Fischer, Wolf je 2, Schramm 1.

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