Handball: WHO unterliegt Wanfried 20:28

Spitzenreiter eine Nummer zu groß

Heringen. Die Bezirksoberliga-Handballer der HSG Werra WHO haben gegen Spitzenreiter VfL Wanfried eine engagierte Leistung gezeigt und sich trotz der deutlichen 20:28 (10:12)-Heimniederlage gut verkauft.

Wie schon gegen Ost-/Mosheim zeigten die Gastgeber eine couragierte Leistung und setzten über weite Strecken die Vorgaben ihres Trainers Jörg Fischer um.

Der noch ungeschlagene Titelkandidat nahm schon nach elf Minuten eine Auszeit, die allerdings keine Wirkung zeigte. So führte die WHO mit 6:5. Danach aber entfalteten die Gäste ihre individuellen Stärken und zogen bis zur Pause auf 12:10 davon. Mit drei weiteren Toren in Folge direkt nach dem Seitenwechsel wuchs der Vorsprung des Favoriten auf 15:10. Die Spielgemeinschaft aus dem Werratal gab sich aber nicht auf und kämpfte sich immer wieder heran.

Die Entscheidung zugunsten der Wanfrieder fiel, als es ihnen gelang, sich von 22:17 auf 25:17 abzusetzen. Die Hausherren ließen ihren Rückstand bis zum Spielende zwar nicht weiter anwachsen, verkürzen konnten sie ihn aber auch nicht mehr. (red)

Tore für die HSG Werra WHO: Streckhardt 9/2, Malsch 5, Chyba 3/1, Hopf 1, Krause 1, Strümpf 1.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.