WHO verliert nur knapp beim Spitzenreiter

Flieden. Die Bezirksoberliga-Handballer der HSG Werra WHO haben im Spitzenspiel beim Tabellenführer TV Flieden bis zur letzten Sekunde einen Punkt in greifbarer Nähe gehabt. Doch nach großer Gegenwehr mussten sie sich mit 19:20 (10:12) beugen.

Trainer Jörg Fischer zollte seinem Team ein dickes Lob: „Hut ab vor der Mannschaft. Sie hat kämpferisch alles gegeben.“ Die Leistung ist umso bemerkenswerter, weil sich zuvor im Training Simon Streckhardt schwer am Knie verletzt hat und ebenso ausfiel wie Marcel Fischer, der sich einer Operation unterzogen hat.

Insbesondere in der zweiten Halbzeit beeindruckte die WHO, als sie einen Vier-Tore-Rückstand (14:18) aufholte. Eine Minute vor Schluss stand es 19:19. Eine Überraschung lag in der Luft, da schlug Flieden noch einmal zu.

Tore für die WHO: Nitsche (6), Bommer (3), Schramm (3/2) Strümpf, Wolf (je 2), Schneider, Reim, Witzel (je 1). (hwx)

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