BSA-Handballerinnen planen Wiedergutmachung im Heimspiel gegen Neuhof

Alles soll besser werden

Artistische Einlage: Dicht übers Parkett fliegt Kreisläuferin Hanna Schley von der TSG Bad Sooden-Allendorf (links) und befördert das Leder aufs Tor. Foto: per

Bad Sooden-Allendorf. Die Wiedergutmachung für das peinliche 13:13-Unentschieden zuletzt gegen den Tabellenletzten Hünfelder SV ist das große Ziel der TSG Bad Sooden-Allendorf in der Handball-Bezirksoberliga der Damen. Gelegenheit dazu bietet sich bereits morgen um 16.30 Uhr in der heimischen Eilse-Sporthalle gegen den punktgleichen Tabellennachbarn TV Neuhof.

„Nach dieser Niederlage einfach dazwischen hauen bringt nichts. Wir müssen aus den gemachten Fehlern lernen und es nun besser machen“, sagt BSA-Trainer Wolfgang Schneider. Besser machen heißt für die Gastgeberinnen die Zahl der Fehlwürfe unbedingt zu reduzieren und auch die Siebenmeter besser zu verwerten.

Und auch in der Abwehr müssen die Kurstädterinnen viel konzentrierter arbeiten als noch bei der 21:25-Hinspielniederlage in Neuhof. Seinerzeit kassierte die TSG viele unnötige Treffer, sodass auch die zusammen elf geworfenen Tore von Marina Lindenthal und Luisa Krengel am Ende nicht reichten.

Es muss also einiges besser laufen in diesem BSA-Spiel vor heimischem Publikum. „Es wird ein Vergleich zweier sich auf Augenhöhe begegnender Mannschaften“, ist sich Wolfgang Schneider sicher. Fraglich ist allerdings noch der Einsatz von Lindenthal aus beruflichen Gründen und der sich mit einer Grippe plagenden Kim Rademacher. Wieder ins Team zurück kehrt aber die zuletzt fehlende Rückraumspielerin Julia Karges.

Neuhofs Trainerin nahm die Bad Sooden-Allendorferinnen am vergangenen Wochenende als Zuschauerin des Spiels in Hünfeld unter die Lupe. Viel von den Qualitäten der Gäste bekam sie dabei nicht zu sehen. „Zweifelsohne haben wir größere spielerische Möglichkeiten als wir am vergangenen Sonntag gezeigt haben. Diese wollen wir nun unter Beweis stellen und Neuhof mit einem Sieg vom sechsten Tabellenrang verdrängen“, sagt Schneider.

Ein BSA-Erfolg ist morgen sicherlich eher drin als bei den dann folgenden Aufgaben am 7. Februar beim Tabellenvierten TSV Grebenhain und am 20. Februar daheim gegen den Kreisrivalen und Dritten SV Reichensachsen. (eki)

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