Handball-Bezirksoberliga Frauen: Hersfelderinnen schlagen WHO nach Rückstand

Aufsteiger wartet weiter auf ersten Punkt

Nahm nach wenigen Minuten eine Auszeit: WHO-Trainer Sebastian Jaschinski. Foto: Walger

Bad hersfeld. Die Handballerinnen des TV Hersfeld haben das Derby in der Bezirksoberliga mit 26:21 (9:12) gegen die HSG Werra WHO gewonnen. Mit ihrem Sieg stehen sie nun ohne Verlustpunkt an der Tabellenspitze.

Die Gastgeberinnen starteten furios und zwangen Gästetrainer Sebastian Jaschinski, schon nach drei Minuten beim Stande von 0:4 eine Auszeit zu nehmen. Die WHO fand dann aber allmählich ihren Rhythmus und kämpfte sich Tor für Tor heran. Einen 8:9-Rückstand wandelten die Gäste sogar in eine 12:9-Pausenführung um.

Die zweite Halbzeit bestimmte die Spielgemeinschaft aus dem Werratal bis zum 16:14. Dann aber verlor die Mannschaft ihre spielerische Linie. Der HSG unterliefen nun viele technische Fehler, es wurde überhastet abgeschlossen. Angeführt von Christin Holzhauer und Lisa Hedrich erzielten die Gastgeberinnen sechs Tore in Folge. Bei der WHO stemmte sich vor allem Lisa-Marie Trender dagegen, doch sie konnte letztendlich den verdienten 26:21-Sieg des TV Hersfeld nicht verhindern. Die WHO steht noch ohne Punktgewinn da. (pf)

Tore für den TV Hersfeld: Holzhauer (8/3), Hedrich (7/4), Berg (3), Hamadi (3), Kemmler (2), Bruche (1), Herrmann (1), Hildebrand (1).

Tore für HSG Werra WHO: Trender (8), Krestel (6/1), Poser (3/3), Eichhorn (2), Dürnbeck (1), Gernke (1).

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