BSA-Damen erst nach der Pause ebenbürtig

Bad Sooden-Allendorf. Keinen erfolgreichen Einstand in die neue Bezirksoberliga-Saison hatten die Handballerinnen der TSG Bad Sooden-Allendorf und verloren ihr gestriges Heimspiel gegen die FSG Fulda/Petersberg deutlich mit 18:27 (7:17).

„In den ersten 30 Minuten war meine Mannschaft total verunsichert und hatte viel zu großen Respekt vor dem Gegner“, sagte der neue BSA-Trainer Wolfgang Schneider. Der Grund für die zunächst übernervösen Aktionen lag auch im Fehlen zweier wurfgewaltiger Spielerinnen der Gastgeberinnen. Rückraumspielerin Marina Lindenthal war aus beruflichen Gründen nicht dabei, Neuzugang Julia Karkes hatte wegen einer Erkrankung abgesagt.

Insgesamt leisteten sich die Kurstädterinnen in den ersten 30 Minuten 13 Fehlwürfe und 15 technische Fehler und gerieten über 4:8 und 11:20 (20.) schon zur Pause vorentscheidend mit zehn Toren ins Hintertreffen. „Es war klar, dass wir diesen Rückstand nicht mehr aufholen konnten“, sagte Schneider, der fortan aber eine Steigerung seiner Mannschaft ausmachte.

Die Gastgeberinnen hielten nun mit, gestalteten das Geschehen ausgeglichen und warfen im zweiten Spielabschnitt sogar ein Tor mehr als der Kontrahent.

Tore BSA: F. Krengel (1), Schley (3), L. Krengel (6/2), Werner (2), K. Scharff (2/2), Fischer (1), Rademacher (1), M. Vogeley (2). (eki)

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