Handball-Bezirksoberliga der Frauen: Scharff-Team erwartet den Tabellendritten

TSG Bad Sooden-Allendorf krasser Außenseiter

Erwartet mit ihren Team-Kolleginnen den Tabellendritten aus Grebenhain: Die Bad Sooden-Allendorferin Sonja Werner (li.). Foto: Schröter

Bad Sooden-Allendorf. Nur als krasse Außenseiterinnen gehen die Bezirksoberliga-Handballerinnen der TSG Bad Sooden-Allendorf morgen in das Heimspiel gegen dem Tabellendritten TSV Grebenhain (Anwurf in der Eilse-Sporthalle: 16.30 Uhr).

Nach dem 23:23 in Flieden trauert TSG-Trainer Uwe Scharff immer noch einem verloren Punkt hinterher. „Wenn man eine Fünf-Tore-Führung noch aus der Hand gibt, kann man mit einem Unentscheiden einfach nicht zufrieden sein“, sagt er. Immerhin war dieser Punktgewinn ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Klassenerhalt. Bei derzeit fünf Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone und noch sechs ausstehenden Spielen wäre eine Niederlage gegen Grebenhain deshalb durchaus zu verschmerzen.

Deutliche Vorrundenpleite

Und wie schwer die Aufgabe für die Scharff-Sieben wird, zeigte schon die klare 10:21-Niederlage im Hinspiel. „Für uns wird es jetzt darauf ankommen, die ehemalige kroatische Nationalspielerin Sanja Fabijanic in den Griff zu bekommen, von der das Grebenhainer Spiel lebt“, sagt Scharff, der unter der Woche krank war und beim Training von Sonja Werner vertreten wurde. Sollte das gelingen, sehe er durchaus eine Chance für sein Team. „Aber natürlich wird das enorm schwer“, weiß auch der TSG-Coach. Zumal die Badestädterinnen morgen auf die privat verhinderte Marina Lindenthal und die erkrankte Hanna Schley verzichten müssen.

Auch wenn die Voraussetzungen damit nicht gerade die besten sind, gibt sich Scharff kämpferisch. „Wir werden den Grebenhainerinnen die Punkte mit Sicherheit nicht auf dem Silbertablett servieren. Wir wollen ihnen einen heißen Tanz liefern.“ (per)

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