Bezirksoberliga: BSA-Handballerinnen erwarten morgen den Tabellensechsten TV Bad Hersfeld

Lindenthal und Krengel wieder dabei

Sprungwurf: Wieder im BSA-Rückraum dabei ist die zuletzt fehlende Marina Lindenthal (rechts). Foto: per

Bad Sooden-Allendorf. Neun bestrittene Spiele, nur fünf erreichte Punkte und auch nur ein gesammelter Zähler in den sechs zurückliegenden Begegnungen. Die Handballerinnen der TSG Bad Sooden-Allendorf sind mittlerweile in der Bezirksoberliga unter Druck geraten und benötigen endlich wieder ein Erfolgserlebnis.

Kraftvoller Einsatz: Unsanft gestoppt wird hier Luisa Krengel (am Ball) von der TSG Bad Sooden-Allendorf. Foto: per

Dies weiß auch BSA-Trainer Wolfgang Schneider vor dem morgigen Auftritt seiner Schützlinge um 16.30 Uhr in der heimischen Eilse-Sporthalle gegen den TV Hersfeld. „Wir müssen unsere Chancen konsequent nutzen und in der Abwehr besser als Verband arbeiten“, erklärt Schneider. Der BSA-Coach ist vor dieser Auseinandersetzung zudem heilfroh, dass ihm die zuletzt fehlenden Marina Lindenthal und Luisa Krengel wieder zur Verfügung stehen.

Die Bad Hersfelderinnen zählen zwar nicht zu den Top-Teams in dieser Klasse, sind als Tabellensechster aber dennoch mit Vorsicht zu genießen. Das beachtliche 20:20-Unentschieden des TV im zurückliegenden Auswärtsspiel beim TSV Grebenhain dokumentiert die Stärke des BSA-Gegners, der derzeit 11:7-Zähler auf dem Konto hat und mit Iris Otterbein eine der besten Torhüterinnen in dieser Klasse besitzt

So kassierte der TV neben dem TSV Ost-Mosheim die bisher die wenigsten Gegentore und sogar vier Treffer weniger als der souveräne Tabellenführer FSG Waldhessen. Die Kurstädterinnen sind also gewarnt. Derzeit hat die Schneider-Sieben gerade einmal zwei Punkte mehr auf dem Konto als der Vorletzte HSG Werra. (eki)

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