BSA muss auf Lindenthal verzichten

Bad Sooden-Allendorf. Nur einen einzigen Punkt sammelten die Handballerinnen der TSG Bad Sooden-Allendorf in den zurückliegenden fünf Begegnungen in der Bezirksoberliga. Beim TV Flieden hat sich die Mannschaft von Trainer Wolfgang Schneider deshalb sehr viel vorgenommen und will morgen um 17.45 Uhr unbedingt den dritten Saisonsieg unter Dach und Fach bringen.

„Die Spiele gegen die stärksten Mannschaften haben wir erst einmal hinter uns gebracht. In den kommenden Wochen erwarte ich schon noch einige Erfolge“, meint der BSA-Coach. Dabei kommt der nächste Gegner den Kurstädterinnen gerade recht. Auswärts bekam Flieden in dieser Saison noch überhaupt nichts auf die Reihe, der einzige Sieg in acht Begegnungen gelang daheim beim 30:12 gegen das noch punktlose Schlusslicht Hünfelder SV.

Für Wolfgang Schneider gibt es aber überhaupt keinen Grund, den Tabellen-Drittletzten im morgigen Vergleich zu unterschätzen. „Wer 29 Tore gegen Reichensachsen wirft, der kann im Angriff nicht so schlecht sein“, meint der BSA-Coach nach der Fliedener Heimniederlage am vergangenen Wochenende mit nur vier Toren Unterschied gegen den Tabellenzweiten. Laut Schneider stellt der Gegner eine junge Mannschaft, die schnelle Aktionen liebt. „Auf diese Spielweise müssen wir uns einstellen, damit wir keine unangenehme Überraschung erleben“, sagt der Trainer.

Krengels Einsatz offen

Verzichten müssen die Gäste auf die wurfgewaltige Rückraumspielerin Marina Lindenthal, die wegen einer Prüfung ausfällt. Fraglich ist auch der Einsatz der erfahrenen Luisa Krengel aus beruflichen Gründen. (eki)

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