Nur Sieg zählt beim punktlosen Schlusslicht

Bad Sooden-Allendorf. Ganz auf Sieg stehen die Zeichen bei der TSG Bad Sooden-Allendorf vor dem nächsten Auftritt in der Handball-Bezirksoberliga der Frauen. „Wir treten am Sonntag um 18.30 Uhr beim Tabellenletzten Hünfelder SV an. Diese Mannschaft hat alle 13 bisher bestrittenen Saisonspiele verloren, uns aber im Hinspiel enorme Probleme bereitet“, erinnert sich BSA-Trainer Wolfgang Schneider noch genau an den ersten Vergleich im Oktober vergangenen Jahres.

Die Kurstädterinnen kamen seinerzeit mit ihrer Favoritenrolle überhaupt nicht zurecht, lagen sieben Minuten vor dem Abpfiff sogar noch mit 11:12 hinten, ehe Julia Karges und Kim Rademacher mit ihren Toren gerade noch einen 13:12-Erfolg und den ersten Heimsieg in der laufenden Saison schafften.

Trainer Schneider und seine Schützlinge sind also gewarnt. „Wir müssen unsere Chancen dieses Mal viel besser verwerten und dürfen nicht dauernd nur den Pfosten oder die Latte treffen“, macht der BSA-Coach klar. Zwar behagt die späte Anwurfzeit am Sonntag niemandem im BSA-Lager, dennoch ist der sechste Sieg für die TSG in dieser Spielzeit Pflicht. „Bei einer Neuhofer Niederlage im Samstag-Spiel gegen den SV Reichensachsen würden wir mit zwei weiteren Punkten bereits auf den sechsten Tabellenplatz klettern und könnten diesen dann eine Woche später daheim gegen die Neuhoferinnen verteidigen“, blickt Wolfgang Schneider schon voraus.

Die zuletzt verhinderte Julia Karges kehrt wieder ins BSA-Team zurück, Aufstellungssorgen haben die Gäste somit keine. (eki)

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