Ein völlig unbekannter Gegner

BSA-Handballerinnen erwarten die FSG Fulda/Petersberg

Wurfkraft: Am gegnerischen Kreis will sich BSA-Spielerin Xenia Sokolov (beim Wurf) wirkungsvoll in Szene setzen und viele Tore gegen Fulda/Petersberg werfen. Foto: eki

Bad Sooden-Allendorf. Guter Dinge ist Trainer Uwe Scharff vor dem Heimspiel der TSG Bad Sooden-Allendorf morgen um 16.30 Uhr gegen die FSG Fulda/Petersberg in der Handball-Bezirksoberliga der Frauen.

„Unser nächster Gegner hat zwar einen wurfgewaltigen Angriff und im Durchschnitt mehr als 23 Tore pro Spiel geworfen, doch nach unserer beachtlichen Leistung zuletzt bei der FSG Ausbach/Schenklengsfeld mit dem 26:26-Unentschieden sind wir auch gegen den Tabellenvierten nicht chancenlos“, meint Scharff.

Gleichwohl fordert der BSA-Coach von seinen Schützlingen höchste Konzentration sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. „Gerade am eigenen Kreis müssen wir hellwach sein und rigoros zupacken, um die gefährlichen gegnerischen Angreiferinnen in den Griff zu bekommen“, so Scharff.

Personelle Probleme haben die Gastgeberinnen vor ihrem morgigen Auftritt in der Eilse-Sporthalle nicht. Auch die zuletzt fehlende Luisa Krengel ist wieder einsatzbereit und soll die Aktionen auf der Außenposition beleben. „Fulda/Petersberg ist für uns ein total unbeschriebenes Blatt, hat von den bisher acht bestrittenen Spielen aber immerhin schon fünf gewonnen und zählt sicherlich zu den stärkeren Mannschaften in dieser Klasse“, meint Scharff.

Als Aufsteiger wollen sich die Kurstädterinnen aber keinesfalls verstecken und dem leicht favorisierten Rivalen morgen alles abverlangen. (eki)

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