Handball-Bezirksoberliga: Hart erkämpftes Remis

WHO-Frauen holen den ersten Punkt

Rotenburg. Das war wichtig! Die Handballerinnen der HSG Werra WHO haben endlich den ersten Punkt in der Handball-Bezirksoberliga unter Dach und Fach gebracht. Sie spielten bei der TSG Bad Sooden-Allendorf 24:24 (11:7). Damit sind die Nichtabsteigsplätze für das Team von Trainer Sebastian Jaschinski nur einen Zähler entfernt.

Nur zweimal gelang den Gästen in der ersten Halbzeit der Ausgleich. Ansonsten liefen sie stets einem Rückstand hinterher. Anfang der zweiten Hälfte lag Bad Sooden-Allendorf, das einen Platz im hinteren Mittelfeld belegt, gar mit fünf Toren (14:9) in Führung.

Die Spielgemeinschaft aus dem Werratal gab sich aber nicht geschlagen und kämpfte sich immer wieder heran. In der Schlussphase stand es 21:17 und 24:22 für die Gastgeberinnen. Doch die Anstrengungen der WHO wurden am Ende doch noch belohnt.

Tore der WHO: Krestel (8/2), Heinz (7), Herbig (4), Bettenhausen, Gernke (je 2) und Trender (1).

Liga-Konkurrent TV Hersfeld landete einen 23:20 (9:8)-Heimerfolg über den TV Jahn Neuhof. Erst in der zweiten Halbzeit kontrollierte der TVH das Geschehen und brachte die Punkte unter Dach und Fach. Holzhauer (7) und Hedrich (6) waren die erfolgreichsten Torschützinnen bei Hersfeld.

Bei der FSG Fulda/Petersberg unterlag die HSG Landeck/Hauneck mit 17:19 (7:10). Die Schützlinge von Trainerin Ute Berz zeigten eine starke Abwehrleistung, scheiterten aber letztlich an ihrer Wurfausbeute. Sie vergaben sechs von sieben Strafwürfen. (red))

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