Handball-Frauen in Reichensachsen zu Gast - Herren spielen bei der zweiten Garnitur des Eschweger TSV

Zwei Kreisrivalen fordern BSA-Teams

Kraftvoller Einsatz: BSA-Außenspieler David Fischer (am Ball) spielte zuletzt auf der linken Seite. Foto: eki

Bad Sooden--Allendorf. Bei zwei Kreisrivalen müssen die Handballer und die Handballerinnen der TSG Bad Sooden-Allendorf am Wochenende antreten. Die BSA-Damen bekommen es mit dem SV Reichensachsen zu tun, die Herren aus der Kurstadt sind zu Gast beim Eschweger TSV II.

Bezirksoberliga Frauen

Reichensachsen - Bad Sooden-Allendorf (Sonntag, 16.30 Uhr). Vor einer großen Herausforderung stehen BSA-Trainer Wolfgang Schneider und sein Team beim noch verlustpunktfreien Kreisrivalen. „Wir können den Favoriten nur ärgern wenn wir unsere Fehlerquote gering halten und ein sicheres Pass-Spiel aufziehen“, sagt der BSA-Coach. Immerhin haben die Gäste beim Titelaspiranten nichts zu verlieren und wollen ihrerseits die Lücken in der aggressiven gegnerischen Abwehr finden und das Konterspiel des Tabellenzweiten unterbinden.

Personelle Probleme gibt es bei den Kurstädterinnen derzeit nicht. „Alle wissen um die Schwere der Aufgabe. Unser Gegner hat allerdings nicht so hochgewachsene Spielerinnen wie Grebenhain in den Reihen. Das kommt uns vielleicht entgegen“, so Schneider, der außerdem hofft, dass seine Schützlinge die guten Trainingsleistungen nun einmal im Spiel umsetzen.

Bezirksliga A Herren

Eschweger TSV II - Bad Sooden-Allendorf (Samstag, 18 Uhr). Guter Dinge sind die Gäste nach ihrem ordentlichen Auftritt zuletzt bei der MSG Bebra/Lispenhausen und rechnen sich eine reelle Chance in der Kreisstadt aus. Tim Vogeley und Alexander Klingmann beobachteten den nächsten Gegner schon einmal in dieser Saison im Spiel gegen Schenklengsfeld. „Die Eschweger haben eine junge Mannschaft und sind stets auf schnelle Gegenstöße aus. Dennoch ist für uns mit unserer Erfahrung durchaus etwas drin“, meint Vogeley.

Dazu kommt, dass die zuletzt kurzfristig ausgefallenen Brüder Alexander und Toni Neuenroth wieder zur Verfügung stehen und BSA-Trainer Sebastian Neuenroth mehr Alternativen beim Wechseln hat. An seine starke Form am vergangenen Sonntag will Matthias Noll anknüpfen, und auch Lukas Hasselbach hat sich als Rechtsaußen viel vorgenommen.

Für die Kurstädter gilt es in erster Linie unnötige Ballverluste zu vermeiden, um beim Gegner nicht ins offene Messer zu laufen. Fehlen wird nach wie vor Fabian Amlung (Bundeswehr). (eki)

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