Oberliga: Eintracht bangt um Negovan-Einsatz

Böddiger peilt zwei weitere Punkte an

Worfelden/Felsberg. Spielt sie oder spielt sie nicht? In dieser Woche mussten die Oberliga-Handballerinnen des TSV Eintracht Böddiger noch auf ihre grippekranke Spielmacherin Rocsana Negovan verzichten. TSV-Trainer Zoltan Bartalos hofft, dass Negovan ihrem Team am Samstag (18 Uhr) helfen kann, die Auswärtsaufgabe bei der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden zu lösen.

Dabei ist diese Partie nicht mit der letzten in Bruchköbel zu vergleichen, denn die Gastgeberinnen punkteten bislang nur in Baunatal (31:31) und gingen ansonsten leer aus. Ein ums andere Mal wurde deutlich, dass die von Ute Bendrich trainierte HSG die Lücken, die die Abgänge von Julia Opphoff (Drittligisten Mainz) und Ilka Fickinger (Griesheim) hinterließen, nicht füllen konnten.

Theoretische Chancen auf den Klassenerhalt hat der Tabellenletzte dennoch. Schließlich bekommen mit Baunatal und Bensheim/Auerbach zwei direkte Konkurrenten am Saisonende vier Punkte abgezogen. Dass für Bendrich der Abstieg noch nicht besiegelt ist, zeigte sie am vergangenen Spieltag. Da wechselte sie sich selbst ein, konnte die Niederlage gegen Rotenburg trotz ihrer sechs erzielten Treffer aber nicht verhindern.

Sollte Negovan in Worfelden noch nicht einsatzfähig sein, winken TSV-Neuzugang Julia Karges sowie Franziska Höhmann mehr Einsatzzeiten. Sabrina Gombert fällt langfristig wegen einer Knieverletzung aus. (tix)

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