Spiel in Dortmund soll stattfinden

Corona bei Vipers: Maxi Mühlner positiv getestet

Bad Wildungens Kreisläuferin Maxi Mühlner (rechts)  wirft vor Joanna Rode, Annefleur Bruggeman und Anna Seidel (von links/alle Leverkusen), mit dabei ihre Mitspielerin Jana Scheib (links) frei zum Wurf.
+
Außer Gefecht: Bad Wildungens Kreisläuferin Maxi Mühlner (beim Wurf) befindet sich nach einem positiven Corona-Test in Quarantäne.

Corona-Fall bei den Handballerinnen der HSG Bad Wildungen: Maxi Mühlner befinde sich mit positivem Befund in häuslicher Quarantäne, teilte der Verein bereits am Tag vor Heiligabend auf seiner Facebook-Seite mit.

Bad Wildungen – Die Infektion der 19 Jahre alten Kreisläuferin war den Informationen nach infolge der teaminternen Corona-Tests während der spielfreien Zeit am Wochenende festgestellt worden. Nach dem Stand der Dinge ein Einzelfall.

Außer ihr sei keine andere Spielerin erkrankt. Sie habe in den 48 Stunden vorher keine Kontakte mit Mitspielerinnen gehabt, erklärte Trainerin Tessa Bremmer am Sonntag Abend. Und: „Dazu hatte und hat Maxi auch keine Symptome.“ Uwe Gimpel, Geschäftsführer der Vipers, zeigte sich darüber froh. „Gleichwohl ist es für sie persönlich gerade zum jetzigen Zeitpunkt in der Weihnachtswoche keine einfache Situation.“

Da das Team nicht komplett in die Isolation muss, ist die erste Bundesliga-Partie der Vipers nach der EM-Pause am Mittwoch (19.30 Uhr) in Dortmund derzeit nicht gefährdet. „Dortmund findet normal statt“, so Tessa Bremmer. Dagegen muss das für Samstag, 2. Januar, geplante Heimspiel der HSG gegen die Neckarsulmer Sport-Union verlegt werden.

Der Gegner befindet sich seit Heiligabend in einer zweiwöchigen Quarantäne, nachdem eine Person des Erstliga-Teams positiv auf das Virus getestet worden ist. Auch die Partien des Tabellendritten in Blomberg gestern und am Mittwoch gegen den Thüringer HC wurden abgesetzt. (mn)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.