Nur Dennis Weinrich fehlt Samstag noch gegen Münden, Behrends und Räbiger wieder dabei

Eintracht endlich mit voller Kapelle

Renke

Diese Spiele mit Brisanz und Derbystimmung sind das Salz in der Suppe und die Duelle, auf die sich jeder Sportler freut.“ Für Reiner Wagner ist es keine Frage, dass seine Schützlinge von der Baunataler Eintracht voller Elan gegen die TG Münden antreten und es genießen werden, „wenn da wieder ein Knistern in der Luft liegt“.

Ein Minuspunkt nur trennt die Eintracht (21:13) auf Rang vier von der Turngemeinde (18:14) auf Platz sieben. Und Trainer Wagner weiß: „Jetzt gegen Münden und in einer Woche dann in Pirna beim Tabellenfünften, das sind unsere direkten Rivalen. Gegen die können wir nur bestehen, wenn wir unseren besten Handball spielen.“

Die Vorzeichen dafür stehen gut. Denn die Großenritter können nach den Siegen gegen Kleenheim („kein Maßstab“) und in Rimpar („ein toller Auftritt mit dezimierter Truppe“) voller Selbstvertrauen antreten. Und voraussichtlich endlich auch mal wieder mit nahezu voller Kapelle. „Am Mittwoch waren zum ersten Mal alle Spieler im Training, das allein schon hat bei uns allen die Stimmung noch einmal gesteigert“, berichtet Wagner.

Allerdings hat Dennis Weinrich vorerst „nur“ ein Rehaprogramm mit Physio Ilona Helm absolviert, auch Renke Behrends „mit geschätzten 40, 50 Prozent“ und Phil Räbiger mit 75 Prozent sind noch nicht wieder voll da. „Entscheidend aber ist“, so Wagner, „dass bis auf Weinrich nun alle Spieler zumindest für Kurzeinsätze fit sind. Dadurch können sie den anderen Erholungspausen ermöglichen und ich habe auch taktische Alternativen.“

Beginnen wird die in Rimpar souverän aufgetretene Formation. „Ich habe keine Veranlassung umzustellen“, sagt der Trainer, grübelt allein über der Torwartfrage. Denn Conny Paar kränkelte mit Magen-Darm-Virus und Christian Gumula ist gegen seine einstigen Mündener Kameraden besonders motiviert. Wagner: „Die Entscheidung fällt kurzfristig.“ Wenn’s knistert in der Halle.“ (sam) Archivfotos:  nh

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