Handball-Landesliga: Harleshausen nur 32:32

SVH gegen Hünfeld zu unbeständig

Durchgesetzt: Valentin Röhrscheid traf viermal für die SVH. Archivfoto: Schachtschneider

Kassel. Ob es am Fehlen der drei Stammkräfte Faruk Tataraga, Adil Curan und André Körber lag oder die Pokal-Niederlage vom letzten Wochenende gegen Vellmar ihre Spuren hinterlassen hatte, blieb ungewiss. Auf jeden Fall fanden die Landesliga-Handballer der SVH Kassel im Heimspiel gegen den Hünfelder SV nie zu ihrem Spiel und mussten beim 32:32 (13:12)-Unentschieden mit einem Punkt zufrieden sein.

Die Harleshäuser begannen unterkühlt und zurückhaltend. Ohne Biss und Willen taten sie sich schwer, aber auch die Gäste waren nicht gewillt, das Heft an sich zu reißen. So sahen die knapp 200 Zuschauer eine schwache erste Halbzeit. Einziger kleiner Lichtblick: Die Kasseler lagen zum Seitenwechsel mit 13:12 knapp in Front.

In keiner Phase fanden die Gastgeber zu mehr Beständigkeit. Auf gelegentliche starke Angriffskombinationen folgte Ratlosigkeit, mal stand die Abwehr in stabiler 6:0-Formation, mal herrschten Abstimmungsprobleme vor. Fast verwunderlich, dass am Ende noch zwei Punkte hätten herausspringen können. Dies lag vor allem am wiederholt stark auftrumpfenden Martin Herwig im SVH-Gehäuse. (red)

Tore SVH: Zügler, Herwig - Cermak 6/3, Görges 6, Heß 3, Röhrscheid 4, Gribner 7, Schleider 2, Öztop 1, Rode 3.

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