Bezirksoberliga: Die HSG Wesertal ist leichter Favorit im Spiel gegen Hofgeismar/Grebenstein II

SHG II geht selbstbewusst ins Derby

Vorsicht geboten: Wenn Wesertals Simon Herwig zum Wurf ansetzt, so wie hier in der vergangenen Saison, muss die SHG-Zweite auf der Hut sein. Foto: zhj

Hofgeismar. Im Mittelpunkt des kommenden Spieltags in der Handball-Bezirksoberliga aus heimischer Sicht steht das Derby zwischen der SHG Hofgeismar/Grebenstein II und der HSG Wesertal. Die HSG Reinhardswald will vor heimischem Publikum gegen den TSV Wolfsanger punkten, während der TSV Jahn Calden auswärts bei der HSG Baunatal II antreten muss.

Hofgeismar/Grebenstein II – Wesertal (Sonntag, 15.30 Uhr, Kreissporthalle Grebenstein). Mit Erfolgserlebnissen am vergangenen Wochenende gehen die SHG Hofgeismar/Grebenstein II und die HSG Wesertal ins Derby. Die SHG-Zweite holte dabei mit einem Sieg und einem Unentschieden gegen den Vierten Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim drei sogenannte „Big Points“ für den Kampf gegen den Abstieg.

Durch den guten Start ins neue Jahr konnte sich die SHG-Reserve auf den zehnten Platz verbessern. Mit dem aus den ersten drei Spielen geholten Selbstvertrauen will die SHG auch gegen die HSG versuchen, für eine Überraschung zu sorgen. Sie will sich auf jeden Fall besser verkaufen als bei der hohen 24:36-Niederlage im Hinspiel. Das SHG-Trainergespann Joachim Krüger und Andreas Kramski kann dabei voraussichtlich auf den kompletten Kader zurückgreifen und hofft, die gute Serie fortsetzen zu können.

Wesertal konnte sich mit dem hohen 37:25-Heimsieg über die HSG Baunatal II für die Pleite in Dittershausen rehabilitieren. Vom ursprünglichen Ziel, um den Aufstieg mitzuspielen ist der Tabellensechste jedoch weit entfernt. „Ein Derby ist immer etwas Besonderes. Wir müssen nachlegen. Die SHG hat gegen Bad Wildungen gezeigt, dass sie sehr gute Qualitäten im Team besitzen“, erwartet HSG-Trainer Heiko Wellhausen eine schwere Aufgabe.

Torhüter Tobias Wellhausen, dessen Einsatz wie die von Hamudi Salam und Lukas Herwig fraglich ist, fordert gegenüber dem Baunatal-Spiel ein besseres Rückzugsverhalten. Fehlen werden dabei Jan Christoph Freybott und Lukas Loewe. (zmw)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.