Selbstbewusst ins Heimspiel

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Er hofft auf weitere Einsätze: GSV-Torwart Marian Mügge hatte zuletzt gegen Patrick Ziebert (hinten) das Nachsehen. 

Baunataler Drittliga-Handballer am Samstag in der Favoritenrolle 

Am Samstag wollen die Drittliga-Handballer des GSV Eintracht Baunatal ihrem Publikum mal wieder so richtig Grund zum Jubeln geben. Zu Gast in der heimischen Rundsporthalle ist dann der HC Elbflorenz II. „Mit der Favoritenrolle gegen den Tabellenvorletzten müssen wir schon klar kommen“, sagt Eintracht-Trainer Dennis Weinrich über die bevorstehende Partie.

Weil zuletzt gerade mal rund 200 Zuschauer den Weg in die Rundsporthalle gefunden hatten, erhalten Zuschauer in Vereinskleidung freien Eintritt zum Gastspiel der Elbestädter in Baunatal (siehe auch Artikel rechts). Auf der Baunataler Bank werden dann wieder Dennis Weinrich und Mirko Jaissle als Co-Trainer sitzen: „Das Mirko jetzt wieder an Bord ist, kam schon überraschend. Momentan sind wir gerade dabei, dass sich unser Verhältnis optimal einspielt“, sagt Weinrich, der allerdings doch länger als erhofft auf seinen Kreisläufer Felix Rehberg verzichten muss: „Felix fällt mit Achillessehenriss wohl bis zum Saisonende aus. Ich bin allerdings der Meinung, dass Leon Helbing am Kreis auf einem guten Weg ist. Wir sind bemüht, ihn dauerhaft auf Drittliga-Niveau zu halten“, sagt Weinrich, der sonst weitestgehend auf den Baunataler Kader zurückgreifen kann.

Dazu zählen auch wieder die drei Torhüter Patrick Ziebert, Daniel Horn und Marian Mügge. Letzterer bekam am vergangenen Wochenende gegen Northeim in der Schlussphase eine Einsatzchance und wusste mit drei Paraden zu glänzen, wie Trainer Weinrich aufgefallen war. Zuvor war Patrick Ziebert – anders als in der vergangenen Saison – weitestgehend zum Stammtorwart avanciert. „Vier Spiele hatte ich zuvor gar nicht gespielt. Das ist natürlich nicht einfach, weil man sich so kein Selbstbewusstsein holen kann, sagt der 21-Jährige, der jetzt auf weitere Einsätze hofft.

Ob das gegen Elbflorenz II der Fall sein kann, lässt Trainer Dennis Weinrich erst einmal offen: „Wir wollen selbstbewusst auftreten und dürfen uns keine Blöße zeigen. Auf alle Fälle werde ich auch im Hinblick auf die Torhüter den Spielverlauf abwarten. Manchmal ist es sinnvoll, Impulse zu setzen.

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