„Haben noch eine Rechnung zu begleichen“

Katlenburg. „Gegen den Tabellenvorletzten haben wir noch eine Rechnung zu begleichen. Die zwei Minuspunkte aus dem Hinspiel tun immer noch weh.“ Nach diesen Sätzen von André Friedrichs, Trainer der Landesliga-Handballerinnen der HSG Rhumetal, dürfte klar sein, was er von seinen Schützlingen erwartet, wenn diese am Sonntag ab 15 Uhr bei der HSG Liebenburg-Salzgitter antreten.

Mit einem 19:16 entführten die Harzerinnen im September beide Punkte aus der Burgberghalle. Neben diesem Triumph gab es für Li-Sa bisher nur ein weiteres Mal Grund zur Freude: beim 21:20 gegen den Northeimer HC II. Demgegenüber stehen (bei einem Remis) neun Niederlagen. Eine Bilanz, die nur zum zehnten und vorletzten Platz reicht.

„Wir haben uns damals von der pomadigen Spielweise der HSG anstecken lassen“, erinnert sich Friedrichs. Das soll nun, mit frischem Selbstbewusstsein nach dem 26:15 gegen Braunschweig, anders aussehen. „Mit einem Sieg könnten wir uns ein bisschen vom Tabellenende absetzten“, verdeutlicht der Coach. Personell droht ihm der Ausfall von Lena Kühne im Tor (Grippe). Manuela Dix ist sicher wieder dabei, Alexandra Ehrlich aus der Reserve soll sich dagegen nicht festspielen. (mwa)

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