Zierenbergs Handballer erwarten Wanfried

Hochmotiviert zum Heimauftakt

ThomasDittrichTrainerHSC Zierenberg

Zum Auftakt der Rückrunde in der Handball-Landesliga empfängt der HSC Zierenberg am Sonntag (17.30 Uhr) den VfL Wanfried.

Fragen und Antworten zur Partie zwischen dem Tabellenletzten und Achten:

Wie ist die Lage bei Zierenberg?

Mit null Punkten schloss der HSC Zierenberg die Vorrunde ab. Positiv stimmt jedoch, dass sich die Mannschaft im Verlauf der Hinrunde gesteigert hat und vor allem in den letzten Heimspielen Paroli bieten konnte.

Hat nach den vielen Niederlagen die Stimmung gelitten?

Keineswegs. HSC-Trainer Thomas Dittrich zeigt sich von der Moral seiner Mannschaft beeindruckt: „Meine Mannschaft zieht richtig gut mit. Mir macht es viel Spaß mit ihr zusammen zu trainieren. Angesichts des aussichtslosen Tabellenstandes ist das keine Selbstverständlichkeit, dass sich meine Spieler weiterhin so reinhängen.“

Wie ist die Situation bei Wanfried?

Es war keine leichte Halbserie für den VfL Wanfried. Nach einem guten Start verließ überraschend Topspieler Vladimir Djuric nach vier Spieltagen den Verein und wechselte zum Oberligaschlusslicht Vellmar. Dieser Verlust sowie die Verletzungen des einen oder anderen Stammspielers wirkten sich auf die Durchschlagskraft im Angriff aus und die Mannschaft fiel auf Rang acht zurück. In den letzten drei Spielen erhielt der VfL Verstärkung aus der ersten serbischen Liga durch Rückraumspieler Miroljub Petkovic.

Wie schätzt Trainer Thomas Dittrich die Chancen auf die ersten Punkte ein?

„Wir müssen wieder mit dem gleichen Engagement wie in den letzten Heimspielen auftreten. Dann ist ein Sieg durchaus möglich. Wanfried ist mit seiner ersten Formation individuell stärker, so dass wir als Mannschaft dagegenhalten müssen. Im Hinspiel haben wir nach einem schwachen Start recht gut mithalten können.“

Wie verlief das Hinspiel im vergangenen September?

Es endete mit einer deutlichen 20:31-Niederlage. Nach einem schnellen 0:6-Rückstand konnte der Aufsteiger aus dem Warmetal bis auf drei Tore herankommen, ehe sich der Gegner in der Schlussviertelstunde absetzte.  zmwFoto: Sommerlade

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