Jan-Niklas Falkenhain kommt zur HSG

Rhumetal vor hoher Hürdebeim Tabellenzweiten

Noch Plesse-Hardenberg, ab Sommer HSG Rhumetal: Jan-Niklas Falkenhain.

Katlenburg. In der Handball-Verbandsliga der Männer tritt die HSG Rhumetal am Sonntag ab 17 Uhr beim Tabellenzweiten Barsinghausen an.

„Basche“, wie das Team genannt wird, steht seit dem vergangenen Wochenende als zweiter Aufsteiger in die Oberliga hinter Vinnhorst fest. Nach dem 31:31 im Verfolgerduell bei Nienburg II ist den Gastgebern der zweite Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen. „Ich sehe uns nicht chancenlos. Aber wir müssen an unsere Grenzen gehen“, sagt Rhumetals Trainer Sascha Heiligenstadt. Drei Leistungsträger stehen ihm nicht zur Verfügung. Bjarne Kreitz Benny Jentsch und Tim Giese fallen aus.

Großen Respekt hat Heiligenstadt vor der ersten Sieben des Kontrahenten. Das sei eine richtig starke Formation. Dreh und Angelpunkt ist dabei Julian Frädermann. Er nimmt aktuell Rang drei in der Torjägerliste der Liga ein.

Einen guten Eindruck hinterließen in den letzten Übungseinheiten Jannes Deppe und Colin Hogreve. „Sie bringen frischen Wind in den Trainingsalltag. Das spornt auch die Mitspieler für den Saisonendspurt an.“

Falkenhain kommt von Plesse

Am Donnerstagnachmittag machte die HSG Plesse-Hardenberg öffentlich, dass Jan-Niklas Falkenhain den Oberligisten verlassen und sich den Rhumetalern anschließen wird. Grund seien berufliche Verpflichtungen, die dafür sorgen, dass „Falke“ sportlich kürzertreten muss. Da er in der Nähe der Burgberghalle wohnt, habe sich Falkenhain für einen Wechsel zur HSG entschieden, für die er je nach Möglichkeit auflaufen will.

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