Personalplanungen bei HSG Bad Wiidungen

Vanessa Platen bleibt bei den Vipers – auch erster Abgang steht fest

Handballspielerin Vanessa Platen von der HSG Bad Wildungen Vipers beim Wurf.
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Hängt noch mindestens ein Jahr dran in Bad Wildungen: Rückraumspielerin Vanessa Platen

Die Verantwortlichen der HSG Bad Wildungen Vipers basteln weiter am künftigen Kader. Nach Manuela Brütsch und Anna-Maria Spielvogel verlängerte auch Rückraumspielerin Larissa Platen ihren Vertrag.

Eine kommt, eine geht: Das sind gute und schlechte Nachrichten für die Vipers-Fans vor dem wichtigen Heimspiel gegen Rosengarten-Buchholz.

Platen ist 2020 vom Ligakonkurrenten Mainz 05 nach Bad Wildungen gewechselt und hatte aufgrund ihrer Operation zu Beginn der Vorbereitung einen erschwerten Start in Bad Wildungen. Glücklicherweise hat sie sich recht schnell an das Wildunger Handballspiel und die Spielphilosophie angepasst und gerade zuletzt auch unter Beweis gestellt, welches Potenzial sie hat.

Sie nimmt Schritt für Schritt eine immer wichtigere Rolle ein und passt nicht nur sportlich, sondern auch charakterlich sehr gut in das Team. Das gesamte Umfeld freut sich auf mindestens ein weiteres Jahr mit „Plati“, die dem Team durch ihr enormes Durchsetzungsvermögen, ihre überraschenden Würfe und ihre kämpferische Einstellung auch in der kommenden Saison enorm weiterhelfen wird.

„Ich freue mich sehr auf ein weiteres Jahr im Trikot der Vipers. Die Mannschaft macht Spaß und ich bin gespannt wie ich mich zusammen mit dem Team noch entwickeln werde. Ein großer Dank gilt dabei der Sportfördergruppe der hessischen Polizei für das Vertrauen und die Unterstützung“, kommentiert Platen, die neben dem Handball bei der Polizei in Hessen tätig ist.

Kehrt wie geplant nach zwei Jahren nach Portugal zurück: Maria Ines Pereira da Silva.

Vipers-Geschäftsführer Uwe Gimpel über die Verlängerung: „Wir konnten noch eine weitere wichtige Spielerin bei uns halten, was mich sehr freut. Larissa hat sich unter Tessa bis jetzt schon sehr gut entwickeln können und ich freue mich, diese Entwicklung auch in Zukunft noch weiter beobachten zu können.“

Abschied von Maria Pereira da Silva

Den Verein nach der Saison verlassen wird hingegen Maria Pereira da Silva. Mit Pereira hatten die Verantwortlichen der HSG einen Glückstreffer gemacht, denn die Portugiesin hat sich direkt in das Team eingefügt und nicht nur im Angriff, sondern gerade auch in der Defensive wichtige Akzente setzen können.

Pereira hatte von Beginn an ihrer Spielzeit bei den Vipers ein befristetes Zwei-Jahre Engagement mit der HSG vereinbart und wird nach dieser Saison in ihre Heimat nach Portugal zurückkehren. „Wir sind froh, dass wir Maria für diese zwei Jahre verpflichten konnten. Sie hat uns enorm weitergeholfen und wir wünschen ihr für ihre Zukunft nach dem Handball alles Gute“, kommentiert Vipers- Trainerin Bremmer den Abschied von Pereira nach der Saison. (red)

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