Weibliche A-Jugend unterliegt Bad Wildungen 12:31 – nur drei Tore in zweiter Hälfte

Hoof hat zu viel Respekt

Unsanft gestoppt: Amelie Röhling (Mitte) von der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen wird von Alisa Groos (links) und Vanessa Kohler von der HSG Bad Wildungen vom Ball getrennt. Foto: Hofmeister

Sand. Die weibliche A-Jugend der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen war im Handball-Oberliga-Derby gegen Tabellenführer HSG Bad Wildungen ohne Chance. Mit 12:31 (9:15) unterlagen die Gastgeber, die auf ihre Leistungsträgerin Sophie Steiner (Schulterbeschwerden) verzichten mussten.

Auch Trainer Chris Ludwig konnte seiner Mannschaft aus beruflichen Gründen nicht zur Seite stehen. Doch die Mannschaftsverantwortlichen Ute Engelbrecht und Daniela Oberbeck gaben ihr Bestes den Coach zu vertreten.

Zu Beginn der Partie hielten die Hoofer dagegen. In der zwölften Minute stand es 6:5 und nach 17 Minuten 8:9 aus der Sicht der Gastgeber. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit fanden die Bad Wildunger immer besser ins Spiel und setzten sich ab.

Nach dem Seitenwechsel leisteten sich die Hoofer viele Fehlwürfe und hatten zu großen Respekt. Bad Wildungen wurde hingegen immer stärker und führte nach 50 Minuten 30:10. Hoof/Sand/Wolfhagen erzielte in der zweiten Hälfte nur noch drei Treffer. So kam es zum deutlichen Endstand von 12:31. (red) HSG Hoof/S./W.: Weinrich, Geselle (Tor), Frankfurth 1, v. Dalwig 3, Röhling 2, Rau 2, Wiebke, Koenis 1, Hammerschmidt 2, Ritter 1.

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