Jugendnationalspielerin von Dortmund nach Wildungen

Rotation auch auf Linksaußen: Julie Hafner für Alina Otto

Verlässt die Vipers: Linksaußen Alina Otto.
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Verlässt die Vipers: Linksaußen Alina Otto.

Es läuft auf dem Transfermarkt: Die HSG Bad Wildungen präsentiert den zweiten Neuzugang in einer Woche: Julie Hafner.

Aus der A-Jugend von Borussia Dortmund kommt die künftige Spielerin der Vipers, die in der nächsten Saison mit Anna-Maria Spielvogel das Duo auf der Linksaußenposition bilden wird. Die 19-Jährige, die für die zweite Mannschaft des BVB auch schon in der Liga West gespielt hat, ersetzt Alina Otto, deren Vertrag am 30. Juni 2021 ausläuft.

Derzeit befindet sich die 25-Jährige, die es laut der HSG-Mitteilung zurück in ihre norddeutsche Heimat zieht, nach einem Kreuzbandriss im Januar im Aufbautraining und wird von Miranda Schmidt-Robben bis zum Saisonende vertreten. . Otto kam vor zwei Jahren zurück zu nach Bad Wildungen, nachdem sie in ihrer Jugend bereits das Vipers-Trikot getragen hat.

Vipers: Hafner punktet mit Technik und Athletik

„Ich freue mich auf einen neuen Lebensabschnitt und auf die spannende Herausforderung, die jetzt in Bad Wildungen auf mich wartet. Ich denke es ist der richtige Schritt, um gezielter an meiner sportlichen und persönlichen Entwicklung zu arbeiten“, sagte Hafner.

Sie hat bis zur C-Jugend bei der TSG Schüren Handball gespielt und ist dann nach Dortmund zum BVB gewechselt. Momentan spielt sie dort in der A-Jugend Bundesliga und in der dritten Liga. In ihrer Freizeit geht die künftige Vipers-Flügelspielerin gerne Eislaufen, kocht sehr gerne und probiert neue Dinge aus. Sie bezeichnet sich als eine sehr ehrgeizige Sportlerin und wagt sich zum ersten Mal aus ihrem gewohnten Umfeld raus. Die Abiturientin am Sportinternat des Goethe-Gymnasiums in Dortmund hat bei der HSG einen Einjahresvertrag mit Option auf eine weitere Spielzeit unterschrieben.

Kommt aus Dortmund zur HSG: Julie Hafner.

„Ich freue mich riesig, dass sich Julie für uns entschieden hat. Sie hat beim Probetraining einen überragenden Eindruck hinterlassen. Nicht nur mit ihrer kämpferischen Art, sondern auch mit ihrer Athletik und ihrer Technik hat sie Super-Voraussetzungen, in der 1. Bundesliga Fuß zu fassen. Ich bin mir sicher, dass sie eine vielversprechende Zukunft vor sich hat“, sagte Trainerin Tessa Bremmer über die Jugendnationalspielerin.

Die Linksaußen geht in ihrer Freizeit Eislaufen und kocht auch sehr gerne. Nach Leonie Patorra (Bietigheim) und Jolina Huhnstock (Thüringer HC) ist sie die dritte Neue bei der HSG Bad Wildungen für die nächste Saison.  jh

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