Marian Seibert trifft 17-mal beim 42:42

HSG Fuldatal/Wolfsanger  hadert mit der Abwehr

Fuldatal. Vorne hui, hinten pfui – so lässt sich wohl das Spiel der A-Junioren der HSG Fuldatal/Wolfsanger in der Oberliga zusammenfassten. Beim 42:42 (20:25) gegen die HSG Rodgau/Nieder-Roden zeigten die Fuldataler eine gute Offensivleistung, vergab den Sieg aber durch einige Abwehrfehler.

Gegen den Tabellennachbarn ging Fuldatal nach ausgeglichenem Spielbeginn zunächst noch mit 20:18 in Führung. Während die Fuldataler technische Fehler der Gäste rigoros ausnutzten, leisteten sie sich katastrophale Fehler im Abwehrverbund. Diese nutzten die Gäste mit sieben Toren in Serie zur Halbzeitführung aus.

Sicherte den Punkt: Marian Seibert erzielte 17 Tore. Foto: Malmus

Nach Wiederanpfiff egalisierten sich beide Teams zunächst, so dass der Rückstand beim 24:29 immernoch fünf Tore betrug. Zwar stand die Abwehr nun besser, leistete sich aber weiterhin viele Fehler. Danach aber begann die Zeit von Marian Seibert und Till Welch. Seibert, der insgesamt 17 Tore warf, und Welch mit vier Toren in Serie brachten ihre Team beim 38:39 wieder auf Tuchfühlung.

In den spannenden Schlussminuten waren es die Fuldataler, die zunächst ausglichen und dann mit 42:41 in Führung gingen. Nach dem Ausgleich der Gäste hatte die HSG sogar noch die Chance auf den Siegtreffer, doch der lange Pass beim Tempogegensoß wenige Sekunden vor dem Ende kam nicht an. (red)

HSG Fuldatal: Huth, Schäfer - Brandt 1, Müller 1, Helbing 4/1, Welch 7, Witzel 1, Scholz 2, Gericke 6, Braun 3, Seibert 17/7

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