Jugendhandball-Landesliga: Rhumetals A-Mädchen verlieren 16:20 gegen den Gast aus Geismar

„Die Wurfquote war unterirdisch“

Nichts zu holen: Plesse-Rhumetals Nico Brandt setzt sich zwar hier gut durch, am Ende gab es gegen Himmelsthür aber eine Niederlage. Foto: zje

Northeim. Die weibliche A-Jugend der HSG Rhumetal musste sich im Heimspiel der Handball-Landesliga gegen Geismar mit 16:20 geschlagen geben. Auch die übrigen heimischen Vertretungen gingen allesamt leer aus.

A-Mädchen

HSG Rhumetal - MTV Geismar 16:20 (6:10). „Wir hätten nur die Hälfte unserer Chancen nutzen müssen. Die Wurfquote war unterirdisch“, haderte Trainerin Denise Kricheldorf-Mai nach der vermeidbaren Niederlage. So lief die Heimsieben von Beginn an einem Rückstand hinterher. Etwas besser wurde es mit Beginn der zweiten Hälfte. Bis auf 11:13 kam die HSG heran, ehe zwei Zeitstrafen die kleine Aufholjagd stoppten. Beim 12:18 war die Partie entschieden. „Es war mehr drin. Zu viele Fehler kosteten uns ein besseres Ergebnis. Geismar war da zielstrebiger“, so die HSG-Trainerin abschließend. - Tore HSG: Behrens 4/1, Kliemann 3/1, Müller, A. Diedrich, Kenga Masha, J. Diedrich je 2, Gutsche.

C-Mädchen

HSG Osterode - Northeimer HC 30:25 (14:13). Zum Abschluss der Vorrunde entwickelte sich ein attraktives Duell. „Die Mädels waren griffig und hatten das Kämpferherz am rechten Fleck“, war Trainerin Sandy Hobrecht trotz der Niederlage stolz auf ihr Team. Das gab einen möglichen Punktgewinn durch Unkonzentriertheiten und Fehler in der Schlussphase aus der Hand. - Tore NHC: Turau 12, Bornemann 4, Heiduck, Klie je 3, Meyer 2, Weißmann.

TSG Emmerthal - HSG Plesse-Hardenberg 42:15 (21:7). Das Burgenteam war beim Tabellenzweiten von Beginn an chancenlos. Es war für die HSG die sechste Niederlage im sechsten Spiel. Die Torschützen wurden nicht gemeldet.

A-Jungen

JMSG Plesse-Rhumetal - TuS Himmelsthür 27:38 (12:19). Die Heimsieben agierte nur bis zum 5:6 auf Augenhöhe. Danach warf Himmelsthür schon bis zur Pause einen vorentscheidenden Vorsprung heraus. Beim 18:24 keimte noch einmal Hoffnung auf. In dieser Phase wurden aber viele gewonnene Bälle im Umkehrspiel prompt wieder hergeschenkt. „Heute bin ich das erste Mal richtig unzufrieden“, haderte Trainer Mathias Wuttke. - Tore JMSG: Funke 7, Ott 6, N. Brandt 4, Mandelt, Wolf, Messerschmidt, Isermann je 2, Scheidemann, K. Brandt. (zys)

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