Talente der Handball-Region Südniedersachsen wurden erfolgreich gesichtet, weitere dürfen hoffen

Sieben haben es geschafft

Die weibliche Auswahl des Jahrgangs 2003: (hinten von links) Lea-Marie Eberhardt (Rosdorf), Mascha Sommer (Northeim), Nele Hellfeier (Münden), Johanna Starre (Northeim), Leonie Lenz (Plesse), Saskia Balkart (Northeim), Trainerin Imke Schade, (vorn) Maja Meissner (Moringen), Johanna Motz (Münden), Finja Loewe (Weende) und Alisa Lüer (Rhumetal). Foto: Meißner/nh

Emmerthal. Einen beachtlichen Erfolg haben jetzt die Auswahlspieler der Handball-Region Südniedersachsen (HRSN) bei den Talentsichtungen des Handball-Verbandes Niedersachsen in Emmerthal gefeiert. Vier Jungen des Jahrgangs 2002 und drei Mädchen des Jahrgangs 2003 setzten sich im Verlauf des Sichtungstages derart gut in Szene, dass sie zu einer ersten weiterführenden Lehrmaßnahme des Verbandes eingeladen werden.

Torhüter Yannis Pätz (Northeimer HC), Gian-Luca Rusteberg (Münden), Jan-Aage Diedrich (OHA) und Mio Ordemann (Rosdorf) sind Anfang Mai in Hannover dabei. Darüber hinaus haben die Trainer zwei bis drei weitere Jungen auf ihren Zetteln. Von den Spielerinnen der weiblichen Auswahl des Jahrgangs 2003 qualifizierten sich Nele Hellfeier (Münden), Johanna Starre (Northeimer HC) und Maja Meißner (MTV Moringen).

Das Jungenteam der HRSN, das von Frank Scheidemann und Charly Gobrecht (beide HSG Rhumetal) im Laufe der vergangenen 18 Monate auf die Sichtung vorbereitet wurde, überzeugte durch spielerische Qualität, mannschaftliche Geschlossenheit und einen ausgeprägten Teamgeist. So fuhr die Truppe auch den Gesamtsieg in den Vergleichsspielen gegen die anderen Regionen ein. Nicht ganz so erfolgreich war das Abschneiden bei den koordinativen, turnerischen und sportmotorischen Tests. Hier schnitten die Talente „nur“ im Mittelfeld ab. Das Fazit von Charly Gobrecht fiel dennoch überaus positiv aus: „Unsere Jungs zu sehen war eine Augenweide! Dass wir beim Turnen keine Bäume ausreißen würden, war uns von vornherein klar. Unsere Stärken lagen eindeutig im spielerischen Bereich.“

Die Mädchen überzeugten dagegen vor allem bei den turnerischen und sportmotorischen Überprüfungen. Trainerin Imke Schade (Northeim): „Wir haben das Leistungsniveau unserer Spielerinnen gut präsentieren können und sind mit der Nominierung von drei unserer Mädchen sehr zufrieden.“ (mwa)

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