Immer wieder unerklärliche Einbrüche

Katlenburg. Mit dem neunten Rang unter zehn Mannschaften mussten sich die weibliche A-Jugend-Handballerinnen der HSG Rhumetal in der Landesliga-Spielzeit begnügen. Mit ausschließlich Spielerinnen des jüngeren Jahrgangs stellten die Rhumetalerinnen das jüngste Landesliga-Team, in dem auch noch sieben B-Jugendliche spielten.

Den beiden Neuzugängen Julia Lohrengel (Osterode) und Luana Kenga Masha (Duderstadt) stand mit Marlen Wills nur ein Abgang gegenüber – doch der wog schwer. „Mit Marlen musste eine Spielerpersönlichkeit ersetzt werden, das haben wir nur punktuell geschafft“, erklärt Denise Kricheldorf-Mai. Vor allem im Rückraum habe es an Konstanz gefehlt. Die löbliche Ausnahme war Julia Kliemann.

Zu Saisonbeginn blieben Erfolgserlebnisse aus. Dem Punktgewinn am ersten Spieltag in Lafferde folgten fünf Niederlagen. Erst Ende November gelang beim 23:21 im Derby gegen Schoningen/Uslar/Wiensen der erste Sieg.

Vielversprechend verlief der Start in die Rückrunde. Aus vier Spielen holte die HSG sechs Zähler. Dennoch wurden die Erwartungen nicht erfüllt. „Leider gab es immer wieder unerklärliche Einbrüche. Die Trainingsleistungen konnte die Mannschaft nur selten umsetzen“, bilanziert Rhumetals Trainerin. Als klare Gewinnerin bezeichnet sie Laura Müller, die aus der C-Jugend zum Kader stieß. „Sie ist sowohl in der Abwehr als auch im Angriff schnell zu einer festen Größe geworden.“ (zys)

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