Trainer und weibliche B-Jugend der JSG Münden/Volkmarshausen steigen auf

Queren führt JSG in Oberliga

Traf für die weibliche B-Jugend am häufigsten: Neele Diek. Foto: Pietsch/nh

Bremen. In der dritten Runde der Qualifikationsturniere zur Oberliga schaffte die weiblichen Handball-B-Jugend der JSG Münden/Volkmarshausen den Einzug in die Oberliga. Die JSG holte damit das nach, was ihr am vergangenen Wochenende verwehrt blieb.

Die JSG gewann alle ihre drei Spiele und ließ nie einen Zweifel aufkommen, dass sie diesmal wieder scheitern würde. Der JSG, die schon am Freitag angereist war, gelang ein guter Start. Sie setzte sich gegen die SG Luhdorf/Scharmbeck mit 9:7 durch. Zur Pause dieser Partie stand es 5:5. Doch in der zweiten Hälfte war die JSG klar spielbestimmend. Die Abwehr inklusive Torfrau Franziska Körber ließ nur noch wenig zu. Im Angriff wartete die JSG geduldig auf ihre Chancen. Der Start war also gelungen. Das war fast schon die halbe Miete.

Im zweiten Spiel gegen die TSG Hatten-Sandkrug lief es in der ersten Hälfte nicht richtig rund. Hatten-Sandkrug hatte nach dem 3:5 einen 4:0 Lauf. Dadurch lagen sie zu Beginn der zweiten Hälfte mit 7:5 vorn. Jetzt ging ein Ruck durch die Queren-Sieben. Franziska Körber vernagelte förmlich ihr Tor. In den verbleibenden acht Minuten kassierte sie keinen Treffer und legte damit den Grundstein zum Erfolg. Am Ende hatte die JSG wie schon im ersten Spiel mit 9:7 gewonnen.„Es hat sich bezahlt gemacht, dass wir schon am Freitag angereist sind. Meine Mannschaft hat all das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, so Trainer Sebastian Queren.

Im letzten Spiel gegen den Gastgeber TuS Komet Arsten zeigte die Mannschaft sich noch einmal von ihrer Schokoladenseite. Die Gastgeber benötigten unbedingt einen Sieg, um die SG Luhdorf/Scharmbeck noch von Platz zwei zu verdrängen. Doch Hann. Münden zog Arsten schnell den Zahn und war von Beginn an die bessere Mannschaft. Am Ende war der Jubel nach dem 15:9-Erfolg groß. All die Mühen, um das Ziel Oberliga zu erreichen, hatten sich gelohnt. „Ich bin stolz auf meine Mannschaft und mir ist ein großer Stein vom Herzen gefallen. Wir haben uns den Aufstieg auch verdient“, so Sebastian Queren.

JSG: Körber - Reccius2, Ostrowskyj 11/1, Jerrentrup 2, Diek 12/3, H. Urbschat 2, J. Urbschat 2, Grünewald 1, Kalz, Lindner, Linze, Toll (zrp)

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