Jugendhandball-Landesliga: Plesses C-Mädchen schlagen Emmerthal - Sieg und Niederlage für Rhumetal

Die Vizemeisterschaft rückt näher

Arm in Arm: Plesses Aline Resebeck (am Ball) wird von der Emmerthaler Abwehrspielerin Lilly Griese unsanft gebremst. Foto:  zje

Northeim. Die weibliche C-Jugend der HSG Plesse-Hardenberg festigte durch einen 27:24-Erfolg über Emmerthal den zweiten Tabellenplatz in der Handball-Landesliga.

Weibliche C-Jugend

HSG Plesse-Hardenberg - TSG Emmerthal 27:24 (17:13). Großen Anteil an Plesses knapper Pausenführung hatte Hannah Müller. Nach dem Wechsel stabilisierte sich die Deckung. Nach einer Sieben-Tore-Führung wurde es noch einmal eng. Ein Sonderlob verdienten sich die quirlige Marie Elliehausen sowie die Kreisläuferinnen Aline Resebeck und Monja Begau. - Tore HSG: Müller 8, Begau 5, Elliehausen, Bertram je 4, Resebeck 3, Arndt, Hillebrand.

Weibliche A-Jugend

HSG Rhumetal - MTV Geismar 25:21 (11:10). Gegen den Dritten unterstrich die HSG am Donnerstag mit einer tollen Mannschaftsleistung ihre Heimstärke. In einer intensiven Partie dominierten die Abwehrreihen mit starken Torhüterinnen. Im HSG-Gehäuse glänzte Rosalie Röglin. Julia Kliemann zeigte sich treffsicher. Geismar kämpfte sich von 14:19 wieder auf 21:22 heran. Nun übernahm Luana Kenga Masha im Angriff Verantwortung. Als Phakruedi Bunyang einen Gegenstoß zum 24:21 (58.) verwandelte, war die Entscheidung gefallen. „Wir haben uns den Sieg redlich verdient“, freute sich Trainerin Denise Kricheldorf-Mai. - Tore HSG: Kliemann 11/2, Kenga Masha, Bunyang je 4, Müller 4/1, Gutsche, Behrens.

HSG Nord Edemissen - Northeimer HC 36:28 (20:12). Der NHC entwickelte viel Wurfpech und lag schnell mit sechs Toren zurück. In der Abwehr hatte man große Probleme mit Edemissens gefährlichster Rückraumspielerin und dem Kreisspiel des Gegners. Erst nach der Pause lief es etwas besser. Dazu trugen auch einige Kontertore bei. - Tore NHC: Barnkothe 10, Lucenko 6, Bergmann 5, Lösky, Hardeweg je 3, Meyer.

TuS Altwarmbüchen - HSG Rhumetal 39:21 (39:21 (17:9). „Dass wir so sang- und klanglos untergehen, enttäuscht mich schon“, klagte Trainerin Kricheldorf-Mai. Mit Ausnahme von Johanna Diedrich konnte keine Spielerin an die Leistung vom Nachholspiel anknüpfen. Die HSG agierte im Angriff mut- und kraftlos. - Tore HSG: Kenga Masha 6, Kliemann 5/2, Müller, A. Diedrich je 2, J. Diedrich, Gutsche, Scholtyssek. (zys)

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