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Kann SG 09 Kirchhof II auch gegen HSG Hoof/Sand/Wolfhagen Heimstärke beweisen?

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Von: Sebastian Schmidt

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Lisa-Marie Rehbein
Lisa-Marie Rehbein © Richard Kasiewicz

Zwei Heimspiele binnen fünf Tagen: Handball-Oberligist SG 09 Kirchhof II steht eine richtungsweisende Woche mit dem Nachholspiel gegen die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen (Di. 19.30 Uhr, Stadtsporthalle Melsungen) und dem Derby gegen den SV Germania Fritzlar II (So. 17 Uhr) bevor.

Kirchhof – In Bestbesetzung möchte das Team um die formstarke Torfrau Lisa-Marie Rehbein seine Heimstärke unterstreichen. Denn saisonübergreifend hat Kirchhof II die letzten vier Heimspiele gewonnen. Die letzte Niederlage datiert vom 26. Januar 2020 (25:27 gegen die HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden). Also noch vor der Pandemie, die auch den Sportlern weiterhin zu schaffen macht. Mit Blick auf die zunehmende Anzahl an Spielverlegungen und kurzfristigen Absagen erklärt Trainer Martin Denk: „Es kommt kein Rhythmus rein und wird nur irgendwie versucht, die Saison durchzubringen.“

Vierter Tabellenplatz bleibt das Ziel

Sein Ziel: den vierten Tabellenplatz zu halten. Der bedeutet den Klassenerhalt – ohne anschließend eine Aufstiegsrunde (Platz 1 bis 3) oder Abstiegsrunde (Rang 5 bis 7) spielen zu müssen. Für den Vergleich mit Spitzenreiter Hoof kann er erneut auf „vier, fünf“ Spielerinnen aus dem Drittliga-Kader bauen.

Und lobt den Gegner: „Sie sind eingespielt und machen ihre Sache gut. Eine Übermannschaft ist das allerdings nicht.“ Gut eingeschlagen bei der HSG hat neben den beiden Ex-Kirchhoferinnen Kirsten Bänfer und Lea Immelnkämper, die erstmals gegen die SG spielen, Torhüterin Dominique Sawyer, die vom TSV Wollrode kam. Beste Torschützin ist Karoline Happe mit 33 Treffern. „Wir sind in einer sehr guten Verfassung und gehen mit breiter Brust in das Duell“, erklärt HSG-Coach Chris Ludwig, der eine Vergangenheit als Spieler der MSG Melsungen/Böddiger hat. (Sebastian Schmidt)

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