Waldauer Handballerinnen müssen beim Tabellenzweiten mit Rumpftruppe auskommen

Kaum Hoffnung vor Spiel in Bensheim

Kassel. Noch sieben Begegnungen bleiben den Handballerinnen des Tuspo Waldau, um den drohenden Abstieg aus der Oberliga abzuwenden. Doch kaum jemand in Kreisen des Tuspo glaubt momentan daran, dies noch zu schaffen. Und so spielen vor der kaum lösbaren Aufgabe beim Tabellenzweiten HSG Bensheim/Auerbach (Sonntag, 18 Uhr) auch jene kleinen Faktoren, die für ein Fünkchen Hoffnung sorgen könnten, kaum noch eine Rolle.

Dass die Waldauerinnen den Gegnerinnen beim 29:30 in der Hinrunde Paroli boten, ist heute kaum eine Erinnerung wert. „Das Spiel steht unter ganz anderen Vorzeichen, weil wir mit einer Rumpftruppe, darunter mit Katharina Hintze und Sabrina Müller nur zwei Rückraumspielerinnen, dort hinfahren“, berichtet Trainer Martin Geldmacher. Fünf Partien in Folge verlor der Tuspo, und liegt um fünf Punkte hinter dem rettenden Ufer. So weit also, dass Geldmacher der Tatsache, dass sein Team fünf der restlichen sieben Begegnungen zu Hause austrägt, kaum eine Bedeutung beimisst. „Unter den jetzigen Bedingungen nutzt uns das auch nichts mehr.“ Worum es vielmehr geht, drückt Geldmacher so aus: „Wir wollen in Bensheim ein achtbares Resultat erzielen sowie in den weiteren Spielen Charakter zeigen und die Sache ordentlich zu Ende bringen.“

Bei den Südhessen, die mit einem Sieg die Spitze übernehmen würden, fehlen weiterhin Yvonne Fölling, Angi Walz, Jana Hoppe und Nicole Faller. (wbx)

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