2. Handball-Bundesliga

Kirchhof muss sich dem Favoriten Herrenberg trotz 13:11-Pausenführung mit 21:27 beugen

Endstation: Ziemlich unsanft wird hier Kirchhofs Jana Schaffrick (l.) von Kerstin Foth (Herrenberg) gestoppt.
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Endstation: Ziemlich unsanft wird hier Kirchhofs Jana Schaffrick (l.) von Kerstin Foth (Herrenberg) gestoppt.

Trotz einer starken ersten Hälfte musste sich der ersatzgeschwächte Handball-Zweitligist dem Favoriten Herrenberg mit 21:27 (13:11) beugen.

Melsungen - „Am Ende waren die Körner nicht mehr da“, bekannte SG-Trainer Martin Denk nach einer über weite Strecken guten Leistung seiner Mannschaft, die besonders vor der Pause auch spielerische Akzente zu setzen wusste. Nach dem Wechsel erhöhten die Gäste das Tempo und, angeführt von der ehemaligen Erstliga-Spielerin Annika Blanke, übernahmen spätestens nach einem 3:0-Lauf zum 19:23 (49.) das Kommando.

Für Kirchhof trafen Zelin Özcelik (4), Jan Schaffrick (1), Diana Sabljak (8/3), Hannah Kamp (2), Greta Kavaliauskaite (4) und Deborah Spatz (2/1).

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