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Kirchhof startet daheim gegen Mainz-Bretzenheim

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Von: Ralf Ohm

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Steht mit seinem Team vor einer kniffligen Aufgabe: SG-Trainer Christian Denk.
Steht mit seinem Team vor einer kniffligen Aufgabe: SG-Trainer Christian Denk. © Richard Kasiewicz

Nach der Hauptrunde gehen die Teams der 3. Handball-Liga der Frauen getrennte Wege. In drei Richtungen: Aufstiegsrunde, Ligapokal und Abstiegsrunde.

Schwalm-Eder - „Eine Hammergruppe“, war die erste Reaktion von Kirchhofs Trainer Christian Denk, als die SG-Gegner in der Aufstiegsrunde bekannt wurden. Kein Wunder, spazierten doch der HC Rödertal (40:0-Punkte), die SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim (42:2) und der Frankfurter HC (36:4) geradezu durch die Hauptrunde, während Kirchhof (33:11) lange um die Qualifikation für die Aufstiegsrunde bangen musste.

„Wir sind klarer Außenseiter“, erklärt daher SG-Leiterin Renate Denk, was aber nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Denn: „Wir können völlig befreit aufspielen.“

Gleich zwei Mal zu Hause: Zunächst gegen Mainz-Bretzenheim (Sa., den 30. April, 19 Uhr Stadtsporthalle), dann gegen Rödertal (7. Mai). Die weiteren Termine: Frankfurt - SG 09 (14. Mai), Mainz - SG 09 (21. Mai), Rödertal -SG 09 (26. Mai), SG 09 - Frankfurt (29. Mai). Mögliche Entscheidungsspiele der Tabellenzweiten um den dritten und letzten freien Platz in der 2. Liga finden am Pfingstsamstag und Pfingstmontag statt. Die Gruppensieger steigen direkt auf.

In der Gruppe B spielen die HSG Freiburg, SG Schozach-Bottwartal, TSV Haunstetten und SV Allensbach.

Ligapokal

Um ein Ticket für den DHB-Pokal wollen acht der qualifizierten Teams (Platz drei bis sechs) kämpfen: SV Henstedt-Ulzburg, HSG Mönkeberg/Schönkirchen, TSV Wattenbek, Rostocker HC, TSG Eddersheim, BBM Bietigheim II, HSG Wittlich, HCD Gröbenzell und TuS Steißlingen.

Als Fünfter der Staffel C hätte auch der SV Germania Fritzlar für den Ligapokal melden können, hatte aber schon frühzeitig verzichtet. „Wenn wir gut durch die Corona-Saison durch kommen, reicht das“, begründet SVG-Abteilungsleiter Steffen Schmude diese Entscheidung.

Abstiegsrunde

In drei Fünfer- und drei Sechsergruppen werden die 12 Teams ausgespielt, die auch in der kommenden Saison in der 3. Liga an den Start gehen können. Jeweils die ersten beiden Mannschaften schaffen den Klassenerhalt, die Punkte aus den direkten Duellen der Hauptrunde werden mitgenommen.

Gruppe 1: SFN Vechta, Pfeffersport Berlin, HV Chemnitz, TV Oyten, TSV Altenholz.

Gruppe 2: Thüringer HC II, SC Alstertal-Langenhorn, HG OKT, Berliner TSC, SG Meißen/Riesa.

Gruppe 3: PSV Recklinghausen, HSG Gedern/Nidda, TuS Königsdorf, Ibbenbürener SpVG 08, Königsborner SV, HSG Lumdatal.

Gruppe 4: 1. TB Wülfrath, Hannoverscher SC, ASC 09 Dortmund, HSG Rodgau Nieder-Roden, HSG Kleenheim-Langgöns, VfL Wolfsburg.

Gruppe 5: TV Möglingen, HC Erlangen, HSG Würm-Mitte, HSG DJK Marpingen-Alsweiler, HSG Hunsrück, TSV Heiningen.

Gruppe 6: TV Nellingen, TSG Ketsch II, TG 88 Pforzheim, TS Herzogenaurach, TuS Metzingen II.

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