Vor dem Anwurf: Die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen startet bei Titelaspirant Spanbeck in die Saison

Auftakt vor fremder Kulisse

Es geht wieder los: Der Moringer Maurice Bode (am Ball) tritt mit seinem MTV am ersten Spieltag der neuen Saison bei Warberg/Lelm an. Archivfoto:  zje

Northeim. Der Startschuss in die neue Saison der Handball-Landesliga fällt für die heimischen Teams durch die Bank in der Fremde. Zu einem Titelkandidaten reist die HSG aus dem Solling.

Landesliga Männer

HSV Warberg/Lelm - MTV Moringen (So. 17 Uhr). Spielertrainer Clemens Warnecke spricht von einer guten Vorbereitung mit zufriedenstellenden Ergebnissen bei diversen Spielen und Turnieren. „Wir haben eine sehr junge Mannschaft mit großem Potential, die jeden in der Liga schlagen kann. Es bleibt nur abzuwarten, mit welcher Konstanz wir unsere Leistungen abrufen können.“ Im Eröffnungsspiel der vergangenen Serie ging der MTV an gleicher Stelle mit 22:35 unter. Fehlen werden Marcel Kollstedt und Malte Wodarz. Ein Fragezeichen gibt es noch bei Niklas Nowakewitz und Lukas Herale.

SG Spanbeck/B. - HSG Schoningen/U./W. (Sa. 16.30 Uhr). „Spanbeck im ersten Saisonspiel kommt vielleicht etwas zu früh für uns“, bekennt Wolfgang Scharberth, Trainer der Solling-Sieben. „Aber so gibt es gleich eine Standortbestimmung für unsere neuformierte Mannschaft.“ Beim Pokalturnier am vergangenen Wochenende wussten seine Schützlinge gegen höherklassige Teams zu überzeugen. „Das Team hat trotz einiger Verletzungssorgen gut harmoniert. Wir fahren mit Respekt, aber sicher nicht chancenlos nach Bovenden“, gibt sich Scharberth kämpferisch.

MTV Braunschweig III - Northeimer HC II (Sa. 19.30 Uhr). „Wir wollen in Braunschweig zeigen, dass mit uns zu rechnen ist und wir nicht wieder bis zum letzten Spieltag zittern müssen“, gibt sich Trainer André Kühn vor dem Auftakt kämpferisch. Für den verhinderten Neuzugang Fabian Busse wird Torwart-Routinier Sönke Pförtner einspringen. „Wenn unsere Deckung gut steht und wir ins Gegenstoßspiel kommen, sollten wir etwas Zählbares mitnehmen können“, sagt Kühn.

Landesliga Frauen

VfL Wittingen - HSG Rhumetal (Sa. 17.15 Uhr). Der Aufsteiger ist für Sascha Friedrichs ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. „Wir haben eine gute Vorbereitung hinter uns und müssen jetzt sehen, dass wir das in den Punktspielen auch umsetzen können“, erklärt Rhumetals Coach. Wichtig für den Verlauf der Saison sei ein guter Start. „Ich glaube, dass wir gute Chancen haben, in Wittingen zu gewinnen.“ Fehlen werden Johanna Diedrich (verletzt) und Lisa Hake (privat verhindert). (zys)

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